Falsche Bewerbungs-Mails als Köder Bayerisches LKA warnt vor gefährlicher Schadsoftware!

, aktualisiert am 12.08.2019 - 17:43 Uhr
Die Schadsoftware wird über falsche Bewerbungs-Mails auf den Computer übertragen. (Symbolbild) Foto: Silas Stein/dpa

Das Bayerische Landeskriminalamt warnt vor einer neuen gefährlichen Schadsoftware, die über falsche Bewerbungs-Mails auf den Computer übertragen werden kann. Vor allem Selbstständige und kleinere Unternehmen sollen betroffen sein.

 

München - In vermeintlichen Bewerbungen via E-Mail wird in Bayern nach Angaben des Landeskriminalamtes (LKA) vermehrt eine Schadsoftware verschickt.

Betroffen waren demnach bislang hauptsächlich Selbstständige und kleine Unternehmen. Die gefälschten E-Mails enthielten einen Anhang mit Lebenslauf, in dem sich die Software "GermanWiper" verstecke. Diese installiere sich beim Öffnen des Dokuments selbstständig und überschreibe Daten dauerhaft.

Auch die geforderte Lösegeldzahlung könne die Daten nicht wiederherstellen, warnte das Amt am Montag in einer Mitteilung.

 

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