Ex-Kapitän Effe: Peps Co-Trainer? "Es kommt, wie es kommt"

Stefan Effenberg, hier rechts neben Mehmet Scholl, gilt als Kandidat für den Co-Trainer-Posten beim FC Bayern Foto: firo / Augenklick

Stefan Effenberg, Bayerns Kapitän der Champions-League-Sieger von 2001, weist due Gerüchte, er könnte Co-Trainer unter Pep Guardiola werden, zumindest nicht zurück.

 

München - Immer wieder ist Stefan Effenberg, seit Sommer 2012 Inhaber der Fußballlehrer-Lizenz, in den letzten Wochen als Kandidat genannt worden für den Posten des Co-Trainers unter Pep Guardiola ab Sommer bei Bayern. Bei "Sky 90" sagte Effenberg nun: "Ich kann dazu nichts sagen, weil ich mich nicht in Spekulationen einmischen möchte. Ich werde so viel gefragt. Es kommt wie es kommt."

Außerdem sprach Effenberg über:

die Situation von Arjen Robben: "Die englischen Wochen kommen jetzt, dann wird Robben auch wieder spielen. Die Situation für ihn ist unbefriedigend, als Superstar ist das logisch. Aber es geht nur um den Erfolg. Robben tut gut daran, sich zurückzuhalten. Wenn das nicht funktioniert, muss man sich als Verein zum Sommer hin Gedanken machen: `Ok, wir geben Robben zum Verkauf.` Wenn Unruhe reinkommt, werden die Bayern mit Sicherheit darüber reden."

die Vorherrschaft im deutschen Fußball: "Bayern ist besser als Dortmund. Sie sind dominant, treten souverän auf, haben eine unglaubliche Bank. Deswegen sind sie einen Tick besser."

 

 

 

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