Ex-Formel-1-Star im AZ-Interview Nico Rosberg: "Ich bin kein Adrenalin-Junkie"

Nico Rosberg beendete seine Formel-Karriere 2016 als Weltmeister. Foto: Gregor Fischer/dpa

Als Nico Rosberg in Sachen Formel 1 vom Weltmeister zum TV-Experten mutierte, überraschte er mit dieser Entscheidung Fans und Experten gleichermaßen. Im AZ-Interview spricht der 33-Jährige über seine Erfahrungen im Grand-Prix-Zirkus - und seine Gefühle. 

 

München - Es ist inzwischen fast zwei Jahre her, dass der frühere Mercedes-Pilot den WM-Titel gewann und anschließend unerwartet seine Formel-1-Karriere beendete. Dennoch: Der Name Nico Rosberg ist untrennbar mit der Szene verbunden.

Seine Karriere sei eine Nervenbelastung gewesen, bekannte seine Frau Vivian Sibold kürzlich. Die beiden sind seit 15 Jahren zusammen, sind seit 2014 verheiratet und haben zwei Kinder. Die 33-Jährige war oft bei den Rennen ihres Mannes dabei, bei seinem letzten Rennen, dem Großen Preis von Abu Dhabi am 27. November 2016 habe sie jedoch nicht zusehen können.

Nico Rosberg hatte "auch manchmal Angst im Rennauto"  

Im AZ-Interview erklärt Nico Rosberg jetzt, wie er selbst mit der Angst im Boliden umgegangen ist. "Ich bin keiner dieser komplett verrückten Draufgänger, kein Adrenalin-Junkie. Ich bin viel bewusster, meide Risiko und Gefahr – obwohl man das gar nicht denken würde. Ich bin da anders", erklärte der 33-Jährige. 

Und er gesteht, dass er "auch manchmal Angst im Rennauto" gehabt habe: "Wenn da ganz verrückte Passagen drin sind, habe ich mir schon gedacht: 'Ey, das ist nicht gut hier! Wenn da was schief geht: Da hab' ich jetzt keine Lust drauf.'"

Das ganze Interview mit Nico Rosberg lesen Sie am Samstag in der AZ-Printausgabe!  

 

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