Es geht nicht nur ums Surfen Jede Menge Action in "Point Break"-Remake

Johnny Utah (Luke Bracey) versucht die kriminellen Machenschaften der Extrem-Sportler aufzudecken Foto: Concorde Filmverleih 2015/ Reiner Bajo

Die Neuauflage des Filmklassikers "Gefährliche Brandung" von 1991 geht über das Surfen hinaus und versucht mit extremen Stunts, durchgeführt von Extrem-Sportlern aus aller Welt, zu punkten.

 

Los Angeles - Das kommende Jahr bietet ein ganz besonderes Highlight: Am 21. Januar 2016 kommt "Point Break" in die Kinos. Der Streifen von Regisseur Ericson Core ("Unbesiegbar - Der Traum seines Lebens") verspricht Action, aber auch atemberaubende Stunts in 3D. Der Film erzählt von dem jungen FBI-Agenten Johnny Utah, der ein Team aus Extrem-Sportlern infiltriert und versucht, ihnen ihre kriminellen Machenschaften nachzuweisen. Das optimale Setting für eine große Portion Action.

Die Handlung dürfte dem ein oder anderen Kinogänger bekannt vorkommen. "Point Break" ist ein Remake des erfolgreichen Kinohits "Gefährliche Brandung" von 1991, in dem Keanu Reeves und Patrick Swayze in den Hauptrollen zu sehen waren. In der Neuverfilmung werden Agent Utah und Bohdi von dem australischen Darsteller Luke Bracey (26, "The November Man") und dem venezolanischen Schauspieler Édgar Ramírez (38, "Zero Dark Thirty") verkörpert. Im Gegensatz zum Original belässt es die Produktion jedoch nicht beim Surfen. Berühmte Extremsportler aus aller Welt sorgen für atemberaubende Bilder. Zu sehen sind weltbekannte Surfer, Wingsuit-Flieger, Snowboarder, Motorradfahrer und Free-Climber.

 

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