Er schleppte sich 150 Meter weit Funkloch: Verletzter (23) bricht nach Notruf zusammen

Der 23-Jähriger konnte den Notruf erst nach 150 Metern absetzen. Foto: Sophia Weimer/dpa

Weil er keinen Handyempfang hatte, musste ein 23-Jähriger 150 Meter weit gehen, ehe er einen Notruf absetzen konnte. Anschließend brach er zusammen.

 

Ettal - Wegen Schneeglätte hat ein 23-Jähriger mit seinem Wagen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen einen Unfall gebaut und ist schwer verletzt worden.

Er setzte nach dem Unfall in der Nacht zu Heiligabend laut Polizei noch selbst einen Notruf ab - musste die Unfallstelle dafür aber verlassen, weil er kein Handynetz hatte. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, brach er nach 150 Metern auf dem Weg zusammen.

Die Streife fand ihn schließlich am Straßenrand liegend. Der Mann aus dem Kreis Oberallgäu war zuvor in einer Linkskurve zwischen der Landesgrenze und Schloss Linderhof mit seinem Wagen von der Straße abgekommen und im Straßengraben gelandet.

 

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