Er schießt sich endgültig ins Aus 5 Gründe: Warum keiner "Bachelor" Oliver mag

Oliver Sanne fällt es schwer sich vor Liz zu rechtfertigen Foto: SpotOn / Onlineredaktion

Als "Bachelor" Oliver Sanne in der gestrigen Reunion-Show auf seine ehemaligen Herzdamen traf, hagelte es Vorwürfe für ihn. Taktisch versuchte er sich zu rechtfertigen, schoss sich dabei aber Stück für Stück nur weiter ins Abseits.

 

Spaß hatte "Bachelor" Oliver Sanne (28) bei der gestrigen Reunion-Show auf RTL mit Sicherheit nicht. Eine Horde verletzter Kandidatinnen nahm ihn ins Kreuzfeuer und bombardierte ihn mit Vorwürfen. Zu allem Überfluss wurde dann auch noch seine "Herzensdame" Liz Kaeber (23) hereingebeten. Schon bei der recht kühlen Begrüßung der beiden war klar: Auch diesmal war die letzte Rose keine Garantie für romantische Zweisamkeit. Was seit Tagen spekuliert wurde, kam ans Tageslicht. Nein, die beiden sind kein Paar mehr und einen Großteil der Schuld suchen die Teilnehmerinnen und auch die Zuschauer der Show bei "Mr. Germany" selbst.

Auf Facebook häufen sich die Hasskommentare der Fans, sie beleidigen den 28-Jährigen als "Vollpfosten", "Bitchelor", "Dreckstück" und "schlechtesten Bachelor ever". Er würde einen "äußerst fahlen" Eindruck hinterlassen und würde "als Mensch nicht viel" taugen. Eine Userin schreibt sogar: "Ich wünsche Oliver das er mit der Sache so richtig auf die Fresse fällt und so schnell nicht wieder aufsteht". Doch woher kommt der Hass gegen den Junggesellen? Fünf Gründe, warum sich der Rosenkavalier spätestens mit seinem Auftritt am Mittwochabend ins Aus geschossen hat.

1. Er zeigte keinerlei Reue

Wenn Blicke töten könnten, dann wäre der "Bachelor" sicherlich am Mittwochabend reglos von Frauke Ludowigs (51) Sofa gefallen. Eisiger hätten die Reaktionen beim Wiedersehen nicht sein können. Und dennoch: schlechtes Gewissen? Fehlanzeige! Vielmehr konnte man den Eindruck gewinnen, dass es Sanne herzlich gleichgültig ist, dass es mit der Beziehung nicht geklappt hat. Nüchtern formuliert er, dass es eben "eine Scheinwelt" war und dass Liz eben so viel arbeiten musste.

Kein "Es tut mir Leid", kein bisschen Reue. Alles wirkte eher wie ein Spiel. Hatte der "Bachelor" selbst während der Show noch öfter seine Angst betont, eine der Kandidatinnen könnte nur hier sein, um Aufmerksamkeit zu bekommen, so wirkte in der Wiedersehens-Show eher Sanne selbst so, als trüge er den "Bachelor" wie einen Titel im Rampenlicht.

2. Die Geschichte mit seiner Ex

Noch während der Beziehung von Sanne und Kaeber wurde Letztere von den Medien mit einer Reihe schockierender Enthüllungen konfrontiert. Ihr "Bachelor" soll sich wieder mit seiner Ex-Freundin Vivien treffen, verbrachte mit ihr Silvester, den Valentinstag und trat an Fasching sogar im Partnerkostüm auf. "Ja... lässt zu wünschen übrig", kommentierte Kaeber offensichtlich verletzt. Doch auch in dieser Situation konnte sich Sanne nicht zu einer Entschuldigung durchringen, suchte verzweifelt nach Worten, die sein Verhalten rechtfertigen und doch nicht zu viel Wahrheit verraten.

"Es ist nicht meine Ex-Freundin. Ich war nie mit ihr zusammen, ich bin nicht mit ihr zusammen" - eine sehr dürftige Erklärung. Seine Liz hatte ihn wohl mehrmals auf seine "Nicht-Beziehung" angesprochen und ebenfalls keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Auch Liz' ehemaligen Konkurrentinnen fanden das Verhalten des "Bachelors" alles andere als in Ordnung. So etwas würde man einfach nicht machen, hieß es. "Ich würde dem Oli gerne sagen, dass ich es super scheiße finde, was er abzieht", ist Liz' Fazit.

3. Blondinen bevorzugt

Auch wenn er es nicht offen zugeben wollte: Für aller Augen war ersichtlich, auf welchen Typ Frau "Mr. Germany" steht. Blond muss sie sein, Brünette spielten in dieser Staffel eher eine untergeordnete Rolle - sie hatten nie eine wirkliche Chance. Das wurde auch in der Reunion-Sendung wieder thematisiert. Sein Beuteschema sei "schon extrem auffällig gewesen", wirft ihm beispielsweise die braunhaarige Zisan vor. Kommentar von Sanne ... richtig: keiner. Das dürfte auch den Menschen vor dem TV nicht entgangen sein.

4. Er präsentierte sich uncharmant

Angespannt und verkrampft saß er da und versuchte sich zu rechtfertigen. Ohne Erfolg. Seine Worte wirkten bei Weitem nicht so ehrlich, wie wahrscheinlich gehofft. Steif und aufgesetzt war sogar sein "es ging mir wirklich nahe", als es darum ging über die Abfuhr für die zweitplatzierte Caro (23) zu sprechen. Sein Verhalten entschuldigte er damit, dass er Caro zwar "lieb gehabt hätte", es am Schluss dann aber doch nicht reichte.

Für die Zuschauer dürfte dieses "Liebhaben" aber nach deutlich mehr ausgesehen haben. Selbst Moderatorin Ludowig musste nach einer Zeit bekennen: "Das klingt aber echt so bisschen uncharmant", schließlich sei jetzt der Zeitpunkt über Emotionen zu sprechen. Oli kontert nur, dass es ihm eben schwer fiele. Von seinen Ladys gab es dafür abschätzige Blicke.

5. Er hat Liz nie eine Chance gegeben

In einem Einspielvideo beklagt Kaeber, dass ihr Rosenkavalier ihr nicht einmal gesagt habe, dass es nicht mehr passen würde. Stattdessen kamen immer mehr Gerüchte ans Tageslicht, mit denen die 23-Jährige alleine fertig werden musste, denn zumindest laut ihrer Aussage, bezog ihr "Freund" niemals dazu Stellung. "Wenn man es überhaupt Beziehung nennen konnte", urteilt Kaeber über die wenigen gemeinsamen Wochen nach der Rosenvergabe. "Hatte Liz jemals eine Chance im Alltag?", wollte Ludowig schließlich wissen - Sannes Schulterzucken musste man wohl unmissverständlich als "Nein" deuten.

Trotz allem scheint es, als wäre Kaeber über das Beziehungs-Aus hinweg und verteilt einen finalen Fausthieb. Mittlerweile würde sie sich denken, dass es besser sei "den Oli nicht an meiner Seite zu haben". Sie sei sich" da schon ein bisschen mehr wert".

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