Elektro-Autos Eindrücke von der eCar Tec: Unter Strom

Irgendwie schaut das Gerät komisch aus, auf dem die blonde Messehostess Platz genommen hat. Klar ist: Es hat E-Antrieb. Und es besteht im Prinzip aus zwei zusammengebauten Rollern.Bei einer ersten Sitzprobe vermittelte der Swaygo 575 EVR-1 aus Südafrika einen leicht kippeligen Eindruck. Kein Wunder: Der 105 Sachen schnelle Flitzer mit 140 Kilometer Reichweite legt sich in die Kurve wie die schon bekannten Piaggio-Dreiräder. Für den Hersteller Swaygo ist er der ideale Untersatz für die Stadt. Foto: Rudolf Huber

Pfeilschnelle Sportwagen, skurrile Zwitter und sogar ein Tretboot mit Zusatz-Antrieb: 503 Aussteller zeigen auf dem Messegelände, wie es bei uns elektrisch voran gehen soll.

 

München - Es ist wirklich eine bunte Mischung aus High-Tech und Bastelei, aus Überzeugungstätern und profitorientierten Business-Menschen. Auf der dritten eCar Tec auf dem Münchner Messegelände informieren sie über nicht mehr und nicht weniger als über die Mobilität der Zukunft. Es geht elektrisch voran – daran gibt es für die 503 Aussteller gar keinen Zweifel.

Neben witzigen und spannenden Studien mit mäßigen Zukunftschancen sind auch praktisch serienmäßige Stromer zu sehen. Und natürlich solche, die den großen Schritt zum Händler bereits geschafft haben – aber wegen ihres hohen Preises bisher noch eher ein Schattendasein fristen. Kann ja alles noch werden.

Dann gibt es natürlich noch einen ganz wichtigen Bereich auf der Messe: Den der Stromtankerei mit Zapfsäulen und der sonstigen Infrastruktur. Und: Rund 100 fahrbare E-Flitzer stehen bis Donnerstag, 17 Uhr, auf dem Freigelände für Probefahrten zur Verfügung.

 

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