"Ein Herz für Kinder" Bei TV-Gala: Nico Rosberg spricht über seine Zukunft

Mit Moderator Johannes B. Kerner (l.) und seiner Frau Vivian auf der roten Couch: Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg Foto: dpa

Am Freitag hatte er mit seinem Rücktritt überrascht, am Samstag sprach Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg im ZDF über seine Zukunft. Erst mal stehe Urlaub an, sagte er.

 

Bei der TV-Gala "Ein Herz für Kinder" kam am Samstagabend die Spendensumme von 18.078.716 Euro zusammen. In der ZDF-Sendung waren natürlich auch wieder zahlreiche Promis zu Gast, unter anderem hatte Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg einen Auftritt - kurz nachdem er seine Fans mit seinem Rücktritt vom Rennsport schockierte. Zu seiner Entscheidung, den Sport an den Nagel zu hängen, sagte er Moderator Johannes B. Kerner, er fühle sich sehr wohl dabei. Er habe sich mit dem Titelgewinn seinen Kindheitstraum erfüllt.

Das Schönste in seinem Leben sei seine Familie, meinte Rosberg weiter, seine Frau und seine Tochter. Für die möchte er jetzt mehr Zeit haben. Zusammen mit seiner Ehefrau Vivian, die ebenfalls in der Sendung war, habe er "viele gemeinsame Projekte", verriet er über seine Zukunft. Erst mal stehe aber ein großer Urlaub an, "wir haben auch keinen Rückflug gebucht..."

Nico Rosberg will weiter in der Formel 1 tätig sein

Vivian erklärte, dass sie natürlich vorher über den Rücktritt gesprochen hätten. Ihr war es aber sehr wichtig, dass "er die Entscheidung selber trifft". Im Weg stehen wollte sie ihm nicht. Rosberg sagte zudem, dass er seinem Sport treu bleiben wolle. Das sei seine Leidenschaft, deshalb werde er da in Zukunft "auch irgendwie tätig sein".

Weiterer Höhepunkt der Show war die "Goldene Herz"-Verleihung an Königin Rania Al-Abdullah von Jordanien für ihren Einsatz für Kinder in Not.

Musikalisch gab es nicht nur Marius Müller-Westernhagen mit Tochter Mimi zu bestaunen, auch Nena trat mit ihren beiden Kindern Larissa und Sakias auf, zudem spielten die Scorpions.

Und: Schauspieler Matthias Schweighöfer sang die Liebes-Ballade "Durch den Sturm". Etwa 70 Promis saßen zudem an den Spenden-Telefonen. Mit dabei waren unter anderem Angelique Kerber, Boris Becker, Wladimir und Vitali Klitschko sowie Simone und Sophia Thomalla.

 

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