Ein Freund von Kim Jong-un Völlig aufgelöst freut sich Dennis Rodman über den Trump-Kim-Gipfel

Dennis Rodman ist gerührt vom Trump-Kim-Gipfel Foto: Joe Seer / Shutterstock.com

Der ehemalige US-Basketballprofi Dennis Rodman ist zu Tränen gerührt, als er zum Trump-Kim-Gipfel befragt wird: "Ich bin so glücklich", sagt er im Interview.

Der ehemalige US-Basketballprofi Dennis Rodman (57) weint! Auslöser ist der aktuell in Singapur stattfindende Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump (71) und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-up (34). In einem langen Interview mit "CNN" sah sich ein hochemotionaler Rodman in seiner Vorhersage bestätigt, dass dieses Treffen eines Tages entgegen aller Widerstände stattfinden werde. Dabei trug Rodman ein Baseballcap mit Trumps Wahl-Slogan "Make America Great Again" auf dem Kopf.

Außerdem erinnerte Rodman daran, wie sehr er für seine zurückliegenden Besuche in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang und die Treffen mit Kim kritisiert worden war. Zurück in den USA habe er sogar Todesdrohungen bekommen. Daraufhin habe er sich 30 Tage lang versteckt. Obwohl ihm niemand glaubte, habe er weiterhin fest damit gerechnet, "dass sich die Dinge ändern würden".

"Heute ist ein toller Tag für alle, Singapur, Tokio, China [...] Ich bin hier, um es zu sehen. Ich bin so glücklich", sagt Dennis Rodman unter Tränen. Der frühere NBA-Star (1986-2000) ist einer der wenigen Menschen aus dem Westen, die Kim getroffen haben. Die beiden verbindet eine Freundschaft dank ihrer gemeinsamen Liebe zum Basketball.

Donald Trump und Kim Jong-un unterzeichneten in Singapur eine Vereinbarung zum atomaren Abrüstungsprozess auf der koreanischen Halbinsel...

 

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