EHC schlägt Hamburg "Der EHC war die viel bessere Mannschaft!"

EHC-Trainer Pierre Pagé. Foto: GEPA

Der EHC Red Bull München schlägt zum Auftakt der neuen DEL-Saison Angstgegner Hamburg Freezers mit 3:2 nach Verlängerung. Hier einige Stimmen.

 

München - Die Erlösung kam nach nur 39 Sekunden der Verlängerung, da versenkte Stürmer Ryan Duncan den Puck zum 3:2-Sieg des EHC Red Bull München über die Hamburg Freezers im Netz. Der Ex-Hamburger Alex Barta hat das Ganze perfekt vorbereitet.

"Es war toll, der Mannschaft mit diesem Tor helfen zu können", sagte Duncan, der von der Kulisse von 6142 Zuschauern in der ausverkauften Olympia-Eishalle begeistert war. "Was für eine Atmosphäre! Wir haben uns daran aufbauen können, haben aus dieser Unterstützung Energie gezogen."

Der EHC ging als verdienter Sieger vom Eis, das erkannte auch Freezers-Coach Benoit Laporte an. "Der EHC war die viel bessere Mannschaft heute, da muss man gar nicht drumherum reden. Bei uns waren viel zu viele Spieler nur Zuschauer. Ich gratuliere dem EHC und Trainer Pierre Page zu einer tollen Leistung in einem tollen Stadion in einer tollen Atmosphäre. Der Sieger durfte heute nur München heißen."

Und Neu-Trainer Pierre Pagé, der mit seinem Hochrisiko-Eishockey für Verwunderung auf den Rängen sorgte, meinte: "Es war toll, mchdem wir die gesamte Vorbereitung unterwegs waren, wieder daheim zu spielen. In der Vorbereitung hatten wir nur zwei gute Spiele, aber wir haben unsere Energie, unsere Ordnung wieder gefunden. Wir haben viele Fehler gemacht, aber das ist nicht so schlimm, wenn man seine Energie hat. Man darf nicht mit Angst spielen, sondern mit Mut und Energie nach vorne."

 

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