EHC Red Bull München EHC: Neues aus dem Lazarett

EHC-Stürmer: Joachim Ramoser. Foto: Rauchensteiner/Augenklick

EHC Red Bull München: Operation bei Stürmer Maximilian Kastner, er fällt acht Wochen aus. Entwarnung bei Joachim Ramoser und Richie Regehr.

 

München - Sie gelten als die Juwelen beim EHC Red Bull München: Dominik Kahun (20), Maximilian Kastner (22) und Joachim Ramoser (20). Doch während Kahun eine absolut überragende Saison spielt, sogar zum Topscorer der Truppe von Trainer Don Jackson avancierte und etwa im Spiel vor 10 000 Fans in der ausverkauften Olympiahalle gegen Tabellenführer Eisbären Berlin (3:0) zum Spieler der Partie gewählt wurde, ist Kastner und Ramoser das Verletzungspech treu.

Kastner, der sich schon im August in der Champions League eine schwere Schulterverletzung zugezogen hatte und gut sechs Wochen ausfiel, musste sich jetzt erneut einer Operation unterziehen. Diesmal am Knöchel des linken Beines. „Die Operation ist gut verlaufen, leider wird’s ein bisschen dauern, bis ich auf das Eis zurückkehre. Aber ich freue mich auf mein zweites Comeback in dieser Saison“, schickte Kastner vor dem Spiel des EHC bei den Wolfsburg Grizzlies vom Krankenbett.

Auch Ramoser, der zum Saisonbeginn ebenfalls lange verletzt ausfiel, muss pausieren. Wenn auch nicht so lange, wie anfangs befürchtet: Die Verletzung, die er sich am 26. Dezember gegen Augsburg zugezogen hat, stellte sich als weniger schlimm heraus. Ramoser wird noch diese Woche das Training wieder aufnehmen können. Entwarnung gibt es bei Verteidiger Richie Regehr. Er hat seine Oberkörperverletzung, die ihn im Berlin-Spiel zwang, das Eis vorzeitig zu verlassen, auskuriert. Die Ärzte haben ihm bereits wieder das Okay gegeben.    

 

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