DSDS-Juror Heino Das Geheimnis hinter seiner Sonnenbrille

"Mein Weg" - die Autobiografie von Heino Foto: Bastei Lübbe

Heino beschreibt in seiner Autobiografie "Mein Weg" sein turbulentes Leben. Er erklärt darin auch, wie er zu seiner berühmten Sonnenbrille kam und worauf sein Glück mit Hannelore beruht.

 

"Mein Weg" (Bastei Lübbe, 328 Seiten, 19,99 Euro) heißt die Autobiografie, die Heino (76, "Junge") geschrieben hat. Darin geht es um seine Karriere, Freunde, Frauen und Schicksalsschläge. Wie er zu seiner Sonnenbrille kam und das Geheimnis seiner Liebe mit Hannelore, beschreibt er ebenfalls.

Hannelore

Als Heino seine spätere Frau Hannelore kennenlernte, waren beide noch verheiratet. Zu einem ersten Aufeinandertreffen kam es 1973 bei einer Miss-Wahl in Kitzbühel. 1977 trafen sich der Sänger und die österreichische Prinzessin Hannelore von Auersperg dann erneut in einer TV-Show, wie er schreibt. Aus der Freundschaft wurde Liebe, die schnell für Schlagzeilen sorgte - und für Ärger mit den Plattenbossen, "denn ein Volkssänger konnte ihrer Meinung nach unmöglich mit einer Prinzessin liiert sein". Die beiden setzten sich aber schließlich durch. Und nach dem "Scheidungsdrama" mit seiner damaligen Noch-Ehefrau Lilo heiratete Heino schließlich Hannelore - und ist bis heute glücklich: Er spreche mit Hannelore über alles. "Aber das Wichtigste in einer guten Beziehung ist, dass man füreinander da ist, sich dem Partner gegenüber verantwortlich fühlt, ihn achtet und respektiert."

Sonnenbrille

Auch über sein großes Markenzeichen schreibt er in dem Buch: Hinter der Sonnenbrille stecke eine "wirklich dramatische Geschichte": 1971 habe es damit angefangen, dass sein linkes Auge komplett angeschwollen war. Die Ärzte waren zunächst überfragt und rieten ihm zu einer Sonnenbrille, berichtet Heino in dem Buch. Später sei das andere Auge dazu gekommen ("Ich war zutiefst verzweifelt"). Der Zufall kam dem Sänger dann zu Hilfe, erklärt er weiter: Als er mit seinem Sohn Uwe einmal ins Krankenhaus musste, erklärte ihm ein befreundeter Professor dort, dass man hinter dem Auge Fett absaugen könne - und der Eingriff glückte: "Ich sah wieder aus wie ein Mensch, der Albtraum war endlich vorbei."

 

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