Diskussion zur Ausstellung Aktivisten besprechen die deutsche Dekolonialisierung

Das Münchner Stadtmuseum zeigt eine Ausstellung zur Kolonialisierung. Foto: AZ

Ein Gespräch mit Aktivisten: Joshua Kwesi Aikins erzählt im Stadtmuseum unter anderem über seine Arbeit bei der Organisation "Schwarze Menschen in Deutschland".

 

Alstadt - Erfolgreiche Dekolonisierungsprojekte existieren heute nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene. Akteure initiieren Programme, die Kolonialgeschichte im Stadtraum sichtbar machen und neue Perspektiven eröffnen. Im Rahmenprogramm zur Ausstellung „DECOLONIZE MÜNCHEN“ findet am Donnerstag, 20. Februar, im Saal des Münchner Stadtmuseums, eine Podiumsdiskussion zum Thema „Decolonize now: Projektarbeit national und international“ statt.

In der Diskussion berichten der Politikwissenschaftler und Aktivist Joshua Kwesi Aikins, der Präsident der Fondation du Mémorial de la traite des noir, Karfa S. Diallo, und Heiko Wegmann von Freiburg postkolonial von ihrer täglichen politischen und kulturellen Arbeit und formulieren damit ihre Vision einer dekolonisierten Stadt. Die Veranstaltung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München moderiert Fortuna Ghebremeskel, Ärztin und Aktivistin. Der Eintritt ist frei.

Was? Podiumsdiskussion "Decolonize München"

Wann? Donnerstag, 20. Februar, 19.30 Uhr

Wo? Stadtmuseum, St.-Jakobs- Platz 1

 

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