"Dinge, die noch zu tun sind" Spitzenquoten für packenden Tatort

Boris Aljinovic als Hauptkommissar Felix Stark (v.l.), Dominic Raacke als Hauptkommissar Till Ritter Ina Weisse als Drogenfahnderin Melissa Mainhard und Ernst-Georg Schwill als Lutz Weber im Tatort "Dinge, die noch zu tun sind" von Claudia Garde. Foto: rbb/Volker Roloff/dapd

Der neue Berliner Tatort "Dinge, die noch zu tun sind" schlägt im Quotenrennen die Formel Eins-Konkurrenz

 

Berlin – Trotz starker Formel-1-Konkurrenz hat der ARD-„Tatort“ aus Berlin am Sonntagabend das Quoten-Rennen gewonnen. 8,41 Millionen Zuschauer (22,0 Prozent Marktanteil) sahen den Kommissaren Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic) ab 20.15 Uhr bei ihren Ermittlungen im Drogenmilieu zu.

Darum ging es im "Tatort" vom Sonntag: In Berlins Partyszene ist die synthetische Droge Heaven angesagt. Doch der Hersteller der Drge, Christoph Gerhard, wird plötzlich tot aufgefunden. Die Ermittler Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic) übernehmen den Fall und werden dabei von der erfahrenen Drogenfahnderin Melissa Mainhard (Ina Weisse) unterstützt.

Eine knappe Million weniger (7,49 Millionen, 19,6 Prozent) verfolgte ab 20 Uhr Sebastian Vettels Formel-1-Runden auf RTL beim Großen Preis der USA in Austin vor dem Bildschirm.

 

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