Deswegen mag sie keine Blockbuster Keira Knightley hat Probleme mit dem Medienrummel

Keira Knightley hat den Weg aus der psychischen Erkrankung geschafft und achtet jetzt mehr auf sich Foto: Landmark Media/ImageCollect

Keira Knightley hat mittlerweile ihre psychischen Probleme in den Griff bekommen. Dennoch versucht sie immer noch, dem Medienrummel aus dem Weg zu gehen.

 

Keira Knightley (33, "Tatsächlich... Liebe") hat ihre psychischen Probleme mittlerweile überwunden. In einem Interview mit der Seite "Stylist" verrät die Schauspielerin erneut, wie schlecht es ihr vor einigen Jahren ging und was für Lehren sie daraus zog. Trotz großem Erfolg war Knightley damals alles andere glücklich. Als Reaktion machte sie mit Anfang 20 wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung einen Schritt zurück und nahm eine Weile Abstand zum Showbiz. Andernfalls "hätte sie aufgegeben".

Seither hat sie auch wieder Blockbuster, wie "Pirates of the Caribbean: Salazars Rache", gedreht, steht denen aber immer noch kritisch gegenüber. Diese Filme würden "nicht zu ihrer gewünschten Lebensweise passen". Vor allem der mediale Rummel rund um Blockbuster sei "zu viel" für sie. Sie sei dankbar, dass sie damals keinen finanziellen Druck hatte und ihre psychische Gesundheit in Ruhe wiedererlangen konnte. Es ginge nicht allen so, meint Knightley, und macht aufmerksam, dass mehr für psychisch Erkrankte getan werden sollte - auch finanziell.

 

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