Der Trick mit den Düften Hier gibt´s was in die Nase

 

Kaffe

Ketten wie Starbucks und Tchibo versprühen synthetischen Kaffee-Duft, sagt Hatt. Der wabere „durch die Tür durch hinaus auf die Straße“ direkt in die Nasen der Passanten, „damit die Leute Lust bekommen.“ Der Duft-Experte ist der Ansicht, dass jeder Kaffeeverkäufer künstlichen Bohnen-Duft einsetzt. „Der lässt sich leicht imitieren.“
Tchibo und Starbucks widersprechen auf AZ-Anfrage. „Dennoch ist der Duft für uns sehr wichtig“, sagt eine Starbucks-Sprecherin. Sie erzählt von einem Erlebnis des Starbucks-Chefs Howard Schultz, der 2008 eine New Yorker Filiale betrat, die nach Käse roch. Da habe er erkannt, dass sich die Firma auf ihr Kerngeschäft beschränken sollte – Kaffee rückte daraufhin wieder in den Vordergrund.

 

 

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