Der Rüpelsänger will sich freikaufen Entgeht Chris Brown einer Gefängnisstrafe?

Chris Brown bei einem Konzert in Philadelphia Foto: Owen Sweeney/Invision/AP

Der Anwalt von Chris Brown scheint eine Möglichkeit gefunden zu haben den Sänger, der wegen mehrfacher Körperverletzung und Verstoß gegen seine Bewährungsauflagen angeklagt wird, eine vierjährige Haftstrafe zu ersparen.

 

Der Sänger Chris Brown (24, "Fortune") will gegen Bezahlung einer hohen Geldsumme an sein letztes Prügel-Opfer eine Gefängnisstrafe umgehen. Für den wegen Körperverletzung angeklagten Sänger schien eine vierjährige Freiheitsstrafe fast unausweichlich, da er mit der Attacke gegen die Bewährungsauflagen aus einem früheren Verfahren wegen der Schläge gegen seine damalige Freundin Rihanna (26, "Unapologetic"), verstieß.

Browns Anwalt Mark Geragos (56) scheint nun aber das Opfer mit einer hohen Entschädigungszahlung dazu bringen zu wollen, die Klage fallen zu lassen, meldet das Promiportal "TMZ". Man geht davon aus, dass der Deal innerhalb der nächsten zwei Tage vollzogen werden soll. Somit bliebe dem Rüpelsänger vorerst eine Haftstrafe erspart. Brown könnte so Ende dieser oder Anfang nächster Woche aus dem Gefängnis entlassen werden.

 

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