"Der Fall Reinhardt" Babyleichen und Feuerteufel: Hammer-TV-Quote für ARD-Tatort aus Köln

Max Ballauf (Klaus J. Behrendt, rechts) und Freddy Schenk (Dietmar Bär, Mitte) mit dem Aushilfsassistenten Tobias Reisser (Patrick Abozen, links). Foto: WDR / Uwe Stratmann

Top-TV-Quote für den ARD-Tatort aus Köln mit den Ermittlern Schenk (Dietmar Bär) und Ballauf (Klaus J. Behrendt): "Der Fall Reinhardt" lockte 11,29 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme

 

Berlin - Babyleichen, Amnesie und ein Feuerteufel - Ein spannender Tatort aus Köln hat der ARD top Tv-Quoten und damit den Jahresbestwert für das Krimi-Format beschert. Die Kölner Ermittler Schenk (Dietmar Bär) und Ballauf (Klaus J. Behrendt) lockten mit ihrem Krimi „Der Fall Reinhardt“ am Sonntagabend um 20.15 Uhr 11,29 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. Der Marktanteil betrug 30,0 Prozent.

"Der Fall Reinhardt" war ein ungewöhnlicher ARD-Tatort. Mit drei Kindern, die betäubt im Feuer sterben, beginnt der düstere Krimi. Die traumatisierte Mutter verdrängt den Feuertod ihrer Kinder, der arbeitslose Vater ist längst über alle Berge - gründet eine neue Familie in Holland. Von Anfang an ahnt der Zuschauer, wie sich die Tat abgespielt haben könnte, trotzdem bleibt die Spanung bis zuletzt erhalten.

Selbst die deutsche Fußball-Nationalmannschaft verbucht mit ihren Qualifikationsspielen nicht mehr Publikum. Der Marktanteil bei den jüngeren Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren betrug 24,2 Prozent. Die Konkurrenz hatte kaum eine Chance.

 

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