Der Alte, Matula, Tatort, ... Krimi-Tipps am Freitag

"Matula: Der Schatten des Berges": Matula (Claus Theo Gärtner, M.) zweifelt am Unfalltod eines jungen Dorfbewohners Foto: ZDF/Barbara Bauriedl

"Der Alte" (ZDF) untersucht den rätselhaften Mord an einem Start-up-Gründer. "Matula" (ZDF) ermittelt solo im Allgäu und "Tatort"-Kommissar Eisner (Das Erste) sucht unter zahlreichen Verdächtigten den Mörder eines Baulöwen.

20:15 Uhr, ZDF, Der Alte: Die Kunst des Scheiterns

Bei einer Veranstaltung wird Start-up-Gründer Berger erschossen. Kommissar Voss (Jan-Gregor Kremp) steht vor einem Rätsel: Wie konnte der Täter den von innen verschlossenen Raum, in dem Berger starb, verlassen? Constantin Berger hatte seine Firma mit seinen Freunden Frieder (Franz Hartwig) und Julia (Sinja Dieks) gegründet. Investor Pavel Hovolka (Lenn Kudrjawizki) hatte an das Unternehmen geglaubt. Obwohl es gescheitert war, wollte er mit Berger ein neues Projekt hochziehen. Denn Berger schreckte vor nichts zurück, um seine Ziele zu erreichen.

20:15 Uhr, Sat.1 Gold, Der Bulle von Tölz: Der Mistgabelmord

Bauer Ambros Hobelsberger wurde auf seinem eigenen Hof erst mit einer Mistgabel niedergestochen und dann mit einem Hammer erschlagen. Erstaunlicherweise stehen potenzielle Mörder geradezu Schlange - Kommissar Benno Berghammer (Ottfried Fischer) und seine Kollegin Sabrina Lorenz (Katerina Jacob) müssen eigentlich nur den Richtigen herausfischen.

21:15 Uhr, ZDF, Matula: Der Schatten des Berges

Auf einer Fahrt nach Italien zwingt Matula (Claus Theo Gärtner) ein Motorschaden an seinem klapprigen Kleinbus zu einem unfreiwilligen Aufenthalt in einem Wintersportort. Beim Wandern mit seinem Begleiter, dem Hund "Dr. Renz", entdeckt er einen Toten. Zwar scheint es zunächst so, als sei der Metzger Martin Wiesner bei einem selbstverschuldeten Kletterunfall ums Leben gekommen, doch schon bald kommen Matula Zweifel an der Unfall-Theorie.

22:10 Uhr, Das Erste, Tatort: Lohn der Arbeit

Der Mord am Bauunternehmer Kogl, der über Subunternehmen Schwarzarbeiter beschäftigt hat, gibt Kommissar Eisner (Harald Krassnitzer) Rätsel auf. Die illegale Beschäftigung wurde bei der Finanzbehörde angezeigt, der Subunternehmer ging in den Konkurs, die Schwarzarbeiter - es waren Mazedonier - wurden ohne Bezahlung in ihre Heimat abgeschoben. Einer der ehemaligen Schwarzarbeiter ist mit seinem Vater zurückgekehrt, um den vorenthaltenen Lohn einzutreiben.

 

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