Delegiertenversammlung 2012 Zum Nachlesen: Löwen-Versammlung im Ticker

Ein Bild aus 2011: Dieter Schneider, der Präsident des TSV 1860 München am Rednerpult Foto: Rauchensteiner/Augenklick

Die Delegierten des TSV 1860 haben sich am Mittwochabend zur großen Versammlung in der Heide Volm in Planegg getroffen. Hier gibt's den AZ-Liveticker zum Nachlesen.

 

Planegg -Turbulente Tage liegen hinter den Löwen. Zum Teil ging's drunter und drüber. Am Mittwoch steht nun die Delegiertenversammlung an. "Stadionzukunft und Stadionsicherheit" steht auf der Tagesordung, es wir aber sicher auch um die Finanzen und speziell um die weiteren Planungen mit Investor Ismaik gehen. Die 44. ordentliche Delegiertenversammlung der Löwen findet am Mittwochabend, 18.30 Uhr im Heide Volm in Planegg statt.

Auf der Tagesordnung stehen etwa Berichte des Präsidenten und des Schatzmeisters. Interessant könnte es bei der Entlastung des Präsidiums und des Aufsichtsrats werden sowie bei der Wahl des Aufsichtsrats.

22.53 Uhr: Für uns war es das damit aus dem Heide-Volm in Planegg und wünschen noch einen schönen Abend. 

22.52 Uhr: Jetzt noch das Schlusswort des Präsidenten, dann sind wir hier durch: "Wir haben eine lebhafte Versammlung erlebt, wir haben Ergebnisse mit denen wir leben können."

22.50 Uhr: Damit will Franz Maget eigentlich die Sitzung schließen. Aber zum Punkt "Verschiedenes" gibt's noch eine Wortmeldung. Wieder geht's um die Ausführung der Wahlen.

22.48 Uhr: Punkt zwei der Anträge: Bestellung der Projektgruppe "Stadionzukunft". Der Antrag ist angenommen.

22.47 Uhr: Dem Antrag wird zugestimmt, dass nicht über Dinge, die Fanbelange angehen, abgestimmt werden soll.

22.46 Uhr: Jetzt sind wir bei den Anträgen angelegt. Es geht um das Thema "Sicheres Stadion". Ulla Hoppen fordert eine positive Abstimmung.

22.45 Uhr: Klar ist schon jetzt, dass die Abstimmung zur Entlastung des Aufsichtsrats eine deutliche Watschn für Otto Steiner ist. 

22.42 Uhr: Als Kassenprüfer stehen zur Wahl: Heinz Schmidt und Willi Rieber. Beide werden gewählt.

22.41 Uhr: Hier gibt es eine deutliche Mehrheit für beide. Die Gewählten machen nun unter sich aus, wer den Vorsitz übernimmt.

22.40 Uhr: Ebenso Wolfram Kretzer.

22.38 Uhr: Nun kommen wir zur Wahl des Vertreters der Senioren. Zur Wahl steht Gunter Winchen.

22.36 Uhr: Roman Beer hat die meisten Stimmen, Herbert Schröger die zweitmeisten Stimmen und Jean Marie Leone die drittmeisten. Diese drei Männer sind damit im Ehrenrat.

22.35 Uhr: Es kommt eine Wortmeldung aus dem Publikum: Es regt sich Protest gegen das Wahlsystem. Jetzt wird's zum ersten Mal unruhig im Publikum. Gelächter, einzelne Buhrufe und Unverständis unter den Delegierten.

22.34 Uhr: Die drei Kandidaten mit den meisten Stimmen ziehen in den Ehrenrat ein.

22.28 Uhr: Weil jeder wieder einzeln gewählt wird, zieht sich die Sache hier doch in die Länge. Ein Teil der Pressevertreter ist schon lange verschwunden.

22.19 Uhr: Jetzt dürfte die Versammlung eigentlich nicht mehr allzu lange gehen. Bei den Wahlen zum Ehrenrat sollen sich zunächst aber alle nochmal kurz persönlich auf dem Podium vorstellen.

22.18 Uhr: Als nächstes ist der Ehrenrat dran.

22.17 Uhr: 44 Delegierte stimmen gegen den Aufsichtsrat, es gibt 30 Enthaltungen und 99 Dafür-Stimmen. Der Aufsichtsrat ist damit gewählt.

22.13 Uhr: Jetzt kommt's zu den Wahlen. Es werden nur acht von eigentlich möglichen neun Aufsichtsräten aufgestellt, weil sich schlichtweg keine neun Aufsichtsräte gefunden haben.

22.12 Uhr: Der Aufsichtsrat wurde von den Delegierten entlastet. Nach den Ungereimtheiten mit der Stimmauszählung ergibt die Auszählung 21 Enthaltungen, 63 Gegenstimmen und 89 Stimmen für die Entlastung.

22.09 Uhr: Jetzt muss die Zahl der Delegierten nochmal überprüft werden. Die Abstimmung muss wiederholt, weil wohl doppelt Stimmen abgegeben wurden. Erneut Unruhe im Saal, vereinzelte Pfiffe.

22.06 Uhr: Wieder muss gezählt werden.

22.05 Uhr: Franz Maget ist währenddessen zum Telefonieren aus dem Saal gegangen.

22.04 Uhr: Der Aufsichtsrat soll in einer Blockabstimmung entlastet werden. 62 Delegierte haben dagegen gestimmt.

22.03 Uhr: Nun soll der Aufsichtsrat entlastet werden. Zunächst geht es um die Frage, ob es eine Blockabstimmung oder um eine Einzelabstimmung geben soll.

22.02 Uhr: Es sind 47 Gegenstimmen, 23 Enthaltungen. Und damit 103 Stimmen, die für eine Entlastung sind. Damit ist das Präsidium entlastet. Die Zahl der Gegenstimmen ist dennoch hoch.

22.00 Uhr: Im Saal kommt eine gewisse Unruhe auf.

21.59 Uhr: Die Zahl der Gegenstimmen ist so hoch, dass gezählt werden muss.

21.58 Uhr: Zunächst soll das Präsidium entlastet werden. Der Aufsichtsrat stellt den Antrag auf Entlastung. Die Zahl der Delegierten, die stimmberechtigt sind, wurde nochmal korrigiert. Auf 173. 

21.57 Uhr: Maget schließt die Aussprache. Jetzt kommen die Entlastungen.

21.55 Uhr: Nochmal muss Dieter Schneider zu der bevorstehenden Satzungsänderung äußern: "Im Aufsichtsrat gibt es dazu eine klare Mehrheit, mehr brauch ich dazu doch nicht sagen."

21.53 Uhr: Franz Maget, ganz Politiker, geht auf eine Frage von Roman Beer ein, was passieren würde, wenn der Aufsichtsrat nicht wiedergewählt werden würde: "Dann hätten wir erstmal keinen Aufsichtsrat, wir haben das überprüfen lassen."

21.49 Uhr: Franz Maget sagt: "Der eingetragene Verein ist ein gemeinnütziger Verein wie der TSV Milbertshofen. Wir dürfen gar keinen Gewinn machen."

21.44 Uhr: Gleich stehen die Entlastungen des Präsidenten und des Aufsichtsrates an.

21.42 Uhr: Wolfgang Hauner widerspricht der Bemerkung, dass der Verein 800.000 von den KGaA bekommt. Viel mehr gehe es um etwa 455.000 Euro.

21.35 Uhr: Als Letzter spricht Joachim Schenzler von der Fußball-Abteilung. Er will wissen, wie das mit 50+1 Regel genau abläuft und lässt sich erklären, dass nur stimmberechtigte Anteile zu zählen sind.

21.32 Uhr: "Ich bitte darum, in Abstimmung mit dem Investor, den Kader nochmal zu verstärken. Sinnvoll. Dieses Gerede von den Dreijahresplänen kann ich nicht mehr hören", sagt Franz Hell und schließt damit seinen Vortrag.

21.31 Uhr: Hell findet es gut, dass die Delegiertenversammlung abgeschafft wird. Außerdem könne man es dem Verein nicht hoch genug anrechnen, dass man wieder in finanziell ruhigeren Gewässern unterwegs ist.

21.30 Uhr: Als Vierter ist Franz Hell dran. "Schon fast traditionell, dass ich hier was sage."

21.28 Uhr: Roman Beer ist nach fast 20 Minuten fertig. 

21.17 Uhr: Die zuletzt häufig diskutierte Fernmitgliedschaft, die es den Fernmitgliedern ermöglicht weniger zu zahlen, ist nun sein Thema: "Ein Löwen-Fan ist Löwen-Fan und lässt sich nicht unterscheiden." Die Lösung sieht vor, dass die Fernmitgliedschaften bis zum 30.6.2015 noch in der jetzigen Form Bestand haben. (Fernmitglieder zahlen 60 Euro, die anderen 90)

21.15 Uhr: Beer fordert eine detailliertere Lösung der Satzungsänderung. 

21.09 Uhr: Jetzt spricht Roman Beer, der zweite Vorsitzende von "Pro 1860".

21.06 Uhr: Das Mitglied der Wasserburger Inntal Löwen fordert: "In zwei Jahren wollen wir ein eigenes neues Stadion! Ist das klar?!"

21.05 Uhr: Eine Bitte geht an Dieter Schneider: "Macht uns in der Öffentlichkeit nicht mehr so oft lächerlich." Und er lässt auch gleich noch eine Bezeichnung für Eriksson fallen: "Der Punkt-Punkt Schwede". 

21.03 Uhr: Einiges sei auf dem Weg der Besserung bei 1860: "Mehr aber auch nicht. Leider gibt es bei uns immer wieder Dinge, über die man sich lächerlich machen kann."

21.02 Uhr: Die nächste Wortmeldung kommt von Richard Ostermeier.

21.01 Uhr: Jetzt wird's heiß: Franz Maget macht sich frei und entledigt sich seines Sackos. 

20.57 Uhr: Ulla Hoppen fordert unter anderem eine neue Turnhalle für die Abteilungsmitglieder. Robert Schäfer gibt sie mit auf den Weg in die Diskussionen mit der DFl, dass er nicht über die Punkte abstimmen soll, die die Fanbelange betreffen. "Da brauchen wir mehr Zeit. Es geht um uns und nicht um euch."

20.55 Uhr: Jetzt kommt's zur Aussprache. Es wird einige Wortmeldungen geben.

20.54 Uhr: Maget spricht nun wieder und zwar über die außerordentliche Delegiertenversammlung, die es im kommenden Jahr geben und eine Rückkehr zur Mitgliederversammlung herbeiführen soll. Die Mitglieder bekommen diesbezüglich in der kommenden Woche ein Infoschreiben.

20.50 Uhr: Das war's von den Revisoren. Spannendes war nicht dabei.

20.46 Uhr: Den nun folgenden Bericht der Revisoren nutzen viele Anwesende wieder zu einer kleinen Pause

20.43 Uhr: Zum Schluss wirbt noch Otto Steiner um seine Rolle und seinen Platz im Aufsichtsrat. 

20.39 Uhr: Nun ist Siegfried Schneider an der Reihe. Er spricht vor allem über den Stadionneubau. Er begründet die Schritte dahin und, dass bereits erste Gespräche mit dem zuständigen Planungsreferet bei der Stadt München geführt wurden, um dann irgendwann den Plan zu realisieren. Erst wenn alle Punkte abgearbeitet sind, kann das Projekt weiter vorangetrieben werden. "Wir wollen ein eigenes Stadion oder einen Löwenkäfig oder wie wir das dann nennen wollen."

20.35 Uhr: Gerade betont Christian Waggershauser, der Geschäftsführer der Muffathalle, und mittlerweile der dienstälteste Aufsichtsrat die gute Zusammenarbeit mit Präsidium und Geschäftsführer Robert Schäfer. Einen kleinen Seitenhieb auf den Ex-Ex-Ex-Ex-Geschäftsführer Stefan Ziffzer kann er sich nicht verkneifen. "Damals war die Zusammenarbeit katastrophal."

20.30 Uhr: Gerade stellt sich Hep Monatzeder, der 3. Bürgermeister der Stadt München, vor. Er war bis 2005 war der Grüne bereits Mitglied des Aufsichtsrates, dann trat er zurück und kehrte vor Kurzem zurück. 

20.26 Uhr: Zum ersten Mal in der Geschichte der Delegiertenversammlung werden alle Aufsichtsräte auf die Bühne gebeten, damit sich diese vorstellen können. Gemeinsam sollen sie dann in einer Blockabstimmung gewählt werden.

20.23 Uhr: Auch Steiner kann sich einen Kommentar zu Eriksson nicht verkneifen: "Egal wer da oben auf der Tribüne sitzt: Alexander Schmidt wird unser Trainer bleiben."

20.20 Uhr: Nach fast zwei Stunden gibt's für die fünf Männer auf dem Podium mal wieder was zum Trinken - zum ersten Mal seit dem Beginn um kurz nach halb sieben. Eine gerne gesehene Geste der Bedienung. Angesichts der Temperaturen auf der Bühne unter all den Scheinwerfern ist das auch nur zu verständlich.

20.16 Uhr: Damit ist Robert Schäfer am Ende seiner Rede. Otto Steiner übernimmt für Tagesordnungspunkt 6.3: Bericht des Aufsichtsrates. Diesen Punkt nutzen viele Anwesende für eine kurze Raucher- oder Toilettenpause.

20.12 Uhr: Jetzt geht's um die Vision der "Schwarzen Null". Der Verein will weiter den Weg gehen, nicht mehr auszugeben als eingenommen wird. Dass dies auch zum größten Teil gelungen ist, sei auch ein Verdienst von Dieter Schneider. Dafür gibt's wieder Applaus von den Delegierten.

20.10 Uhr: In Sachen "Stadionsicherheit" sei der TSV 1860 ein Verein mit einem vorbildlichen Verhalten. "Wir transportieren die Meinung der Fans."

20.09 Uhr: Die Spieler seien dem Trainer gegenüber sehr loyal. "Alexander Schmidt hat unser vollstes Vertrauen. Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird er unser Trainer bleiben." Dafür gibt's - wie nicht anders zu erwarten - kräftigen Applaus.

20.08 Uhr: Schäfer begründet noch einmal den Trainerwechsel von Maurer zu Schmidt: "Die Entwicklung war nicht mehr so, wie wir uns das vorstellen. Schmidt ist schon elf Jahre bei uns im Verein. Er hat hat profunde Kenntnisse vom Fußball in Deutschland und von der Zweiten Liga im Speziellen."

20.07 Uhr: Schäfer: "Die Darlehen müssen wir nur dann zurückzahlen, wenn wir Gewinn erzielen. Und auch nur aus den dann entstandenen Gewinnen."

20.05 Uhr: Nicht im Saal anwesend sind übrigens die Spieler des TSV 1860 und der Trainer Alexander Schmidt. Dieser hatte zu seiner Abwesenheit im Vorfeld gesagt: "Ich wäre gerne hingegangen, habe aber im Hinblick auf das Aalen-Spiel zu viel zu tun. Außerdem denke ich nicht an das Politische." 

20.03 Uhr: Die jetzt vorgestellten Zahlen wurden bereits von Hamada Iraki im Interview mit der AZ dargelegt.

20.02 Uhr: Zunächst geht es um die wirtschaftliche Entwicklung: "Haben wichtige Schritte auf dem Weg zu einer ausgeglichenen Bilanz hingelegt."

20.01 Uhr: Jetzt wird's wieder interessant. Robert Schäfer tritt ans Podium und wird einen Überblick über die KgaA geben.

20.00 Uhr: Jetzt ist auch Wolfgang Hauner fertig.

19.51 Uhr: Hauner will das 20.000 Mitglied "langfristig". 

19.48 Uhr: Eine Anmerkung will Hauner noch loswerden: "Ein dem Verein bekannter Rechtsradikaler wollte dem Verein beitreten. Diesem Wunsch haben wir nicht entsprochen."

19.44 Uhr: Wir sind immer noch bei den Zahlen. Der Blick geht auf die einzelnen Abteilungen. Nur eine kleine Randnotiz: Die Box-Abteilung der Löwen hat mittlerweile fast 500 Mitglieder.

19.38 Uhr: Hauner: "Unsere Mitglieder haben ein tiefblaues Herz. Dafür herzlichen Dank."

19.37 Uhr: Hauner geht nun auf die detaillierten Zahlen ein. Diese wollen wir Ihnen hie

19.34 Uhr: "Der Jahresfehlbetrag ist leider negativ", sagt Hauner.

19.32 Uhr: Die Gewinn- und Verlustrechnung weist einen Jahresfehlbetrag von 20.407 Euro auf. Das Vereinsvermögen beträgt 2.343.689,57 Euro.

19.31 Uhr: Nun tritt Wolfgang Hauner ans Podium. Er übernimmt den Bericht des Schatzmeisters.

19.30 Uhr: Schneider bekommt anerkennenden Applaus.

19.28 Uhr: Dieter Schneider ist mit seiner Rede fertig. 

19.27 Uhr: Jetzt geht Schneider auf den Trainer Alexander Schmidt ein: "Haben einen guten Trainer, wir sind auf einem guten Weg." Wieder gibt es kräftigen Applaus. 

19.24 Uhr: Der Vorgang soll sich jetzt weiter beruhigen. Dann könne man wieder miteinander reden und eine "vernünftige Kommunikation" aufbauen.

19.21 Uhr: Jetzt fällt auch der Name von Sven-Göran Eriksson: "Es ist nicht ein Thema Eriksson. Es ist eine 'wäre'. Es wäre ein Strategiewechsel. Da würden jede Menge Nebengeräusche aufkommen. In Sachen Trainerstab, Spieler, Wohnmöglichkeiten für Eriksson. In dieser Geschichte haben wir uns in den Gremien einstimmig eine Meinung gebildet haben. Wenn sich der Rauch mal gelegt hat, werden wir sicher weiter im gespräch bleiben mit der Investorenfamilie."

19.20 Uhr: "Ich sehe kein Versäumnis, dass die Jahre zwei und drei Jahre noch nicht abgesichert sind, was den Dreijahresplan mit Hasan Ismaik angeht." 

19.19 Uhr: Die Markenrechte am Emblem der Löwen liegen "inzwischen" beim eingetragenen Verein. Das liegt Schneider am Herzen und löst erstmals an diesem Abend lauteren Beifall aus.

19.16 Uhr: Der Saal im Heide-Volm ist übrigens nicht vollständig gefüllt.

19.15 Uhr: Schneider geht nun auf das Sicherheitspapier der DFL ein. "Die Diskussion soll nicht auf dem Rücken der Vereine ausgetragen werden. Randalierer müssen sanktioniert werden. Die Fans sollen aber nicht alle in die gleiche Schublade geschoben werden." 

19.14 Uhr: Heute dürfte im Übrigen das letzte Mal im Heide-Volm sein. Wenn nächstes Jahr alle Mitglieder stimmberechtigt sind, soll es in größere Räumlichkeiten gehen.

19.13 Uhr: Ein "heißer Punkt" sei die Fernmitgliedschaft. "Diese Satzungsreform soll nicht auf einen kleinen insolierten Punkt wie die Fernmitgliedschaft reduziert werden", sagt Dieter Schneider.

19.12 Uhr: "Wir sind auf dem Weg zu einer wirtschaftlichen Konsolidierung."

19.11 Uhr: Das Nachwuchsleistungszentrum, das derzeit in den Händen der KGaA ist, soll wieder an den Verein übertragen werden. "Das ist das Ziel", sagt Schneider.

19.10 Uhr: Schneider: "Wir können die Mitglieder nicht ständig informieren und mit täglichen Wasserstandsmeldungen versorgen. Das würde der Sache nicht gut tun."

19.08 Uhr: Finanzierungsfragen, Standortfragen, vertragliche Fragen und auch Fragen der Rentabilität müssen gestellt werden. "Wir dürfen uns nichts vomachen. Wir sprechen von Größenordnungen von mindestens 50 Millionen. Wir als Verein werden diese Summe nicht stemmen können. Brauchen einen Investor oder etwas in der Art", sagt Dieter Schneider.

19.06 Uhr: Geschäftsführer Robert Schäfer soll später einen kurzen Überblick über die KGaA geben. Und natürlich kommt auch die Stadionfrage auf den Tisch. "Die Sehnsucht nach einem eigenen Stadion wird von mir geteilt. Wir werden alle Möglichkeiten überprüfen, um dieses Ziel einmal zu erreichen", sagt Dieter Schneider.

19.04 Uhr: "Wir dürfen nie eine Vereinspolitik ohne Fans machen. Ein Verein ohne Mitglieder und Fans ist wie eine Badewann ohne Wasser." Schneider möchte sich damit bei den Mitgliedern bedanken, die trotz einiger Zweifel am Verkauf der Anteile dem Verein treu geblieben sind.

19.03 Uhr: Schneider sagt weiter: "Ohne das Geld von "asan Ismaik wären wir nicht mehr in dieser Besetzung hier. Auch wenn er nicht da ist, gebührt ihm deshalb unser Dank." Aus dem Podium ist nur verhaltener Applaus zu vernehmen.

19.01 Uhr: Es folgt ein Rückblick: "Die einzige Alternative war der Verkauf der Anteile an der KGaA. Die andere Alternative wäre die Insolvenz gewesen."

19.01 Uhr: Schneider bedankt sich zunächst mal bei allen Gremien. 

18.59 Uhr: "Der Hauptfokus liegt auf dem Fußball, speziell dem Profi-Fußball."

18.58 Uhr: Jetzt könnte es zum ersten Mal spannend werden. Der Bericht des Präsidenten Dieter Schneider steht an.

18.57 Uhr: Als Tagesordnungspunkt 5 geht es weiter mit der Ernennung zu Ehrenmitgliedern. Elf Mitglieder werden dazu ernannt, müssen damit keine Beiträge mehr zahlen.

18.56 Uhr: Weiter geht's mit der Totenehrung. Erwähnt werden unter anderen die ehemaligen Spieler Timo Konietzka und Bernd Meier, die in diesem Jahr verstorben sind.

18.53 Uhr: Schon gibt's die erste Wortmeldung: Die Protokolle sollen nicht unterschreiben sein und seien deshalb ungültig. Das ist aber nur beid en ausgehändigten Exemplaren an die Mitglieder der Fall.

18.51 Uhr: Barbara Thurner-Höck wird als Protokollführerin bestimmt.

18.48 Uhr: Der TSV 1860 ist damit der elftgrößte Sportverein.

18.47 Uhr: Maget will die Versammlung "gut bewältigen". "Die Versammlung ist jetzt schon beschlussfähig." 157 ordentliche Stimmberechtigte sind anwesen.

18.47 Uhr: Jetzt geht's dann auch los mit den Tagesordnungspunkten. Franz Maget übernimmt deshalb.

18.45 Uhr: Schneider freut sich über mittlmehr etwa 19500 Mitglieder.

18.43 Uhr: In einer "schwierigen Zeit" werden weitere Gäste begrüßt. Ds "Schiff 1860" soll am Leben gehalten werden.

18.42 Uhr: Mit zwölf Minuten Verspätung eröffnet Schneider die Versammlung. "Ich bin Präsident des gesamten Vereins. Ich begrüße deshalb alle Abteilungsleiter."

18.40 Uhr: Ekkehard Krebs wird noch auf die Bühne gebeten. Ohne ihn kann's scheinbar nicht beginnen.

18.38 Uhr: Maget bittet die Delegierten in den Saal. In einer Minute soll's losgehen.

18.37 Uhr: Franz Maget sitzt alleine auf dem Podium und scheint zu warten, bis es losgeht.

18.34 Uhr: Noch hat die Veranstaltung nicht begonnen. Otto Steiner trägt aber mal wieder ein 1860-T-Shirt unter seinem Anzug.

18.31 Uhr: Auf dem Podium sollen sich gleich Otto Steiner (Aufsichtsratsboss), Franz Maget, Dieter Schneider, Wolfgang Hauner (Vize-Präsident) und Ekkehardt Krebs (Geschäftsstellenleiter des Vereins) einfinden.

18.28 Uhr: Gleich dürfte es losgehen. Auf dem Podium wurde soeben noch die Löwen-Fahne ausgetauscht und durch die Vereinsfahne ersetzt. 

18.26 Uhr: Franz Magert geht noch,al seine Rede durch, bereitet sich auf die letzten Punkte für den Abend vor.

18.18 Uhr: Langsam füllt sich der Saal.

18.08 Uhr: Dieter Schneider gesellt sich dazu.

18.07 Uhr: Seinen Platz auf dem Podium bereits eingenommen hat Franz Maget, der Vize-Präsident der Löwen. Maget wird wie immer die Leitung der Veranstaltung übernehmen.

18.03 Uhr: Bei der 44. Delegiertenversammlung stehen zwölf Tagesordnungspunkte an. Mal schauen, wie lange es heute gehen wird.

17.59 Uhr: Wir entscheiden uns für die "Allgäuer Aussichten".

17.56 Uhr: Dieter Schneider erkundigt sich bei der Presse, ob die Veranstaltung auch in einem Livestream zu sehen sein wird. Gute Idee für's nächste Jahr. 

17.52 Uhr: Ein kleiner Überblick, was es heute zum Essen gibt: Ofenfrischer Leberkäse mit Breze, Currywurst mit Pommes, Schweinebraten aus dem Nacken mit Kartoffelknödel und Biersauce. Dann Penne mit Oliven, Artischocken, Kirschtomaten und frischen Kräutern. Rahmschwammerl mit Semmelknödel. Und dann noch die "Allgäuer Aussichten" - Käsespätzle mit Allgäuer Emmentaler und reschen Röstzwiebeln, im Pfandl serviert.

17.44 Uhr: Heide-Volm ist übrigens nicht weiblich, wie man vermuten könnte. Deshalb berichten korrekterweise auch aus dem Heide-Volm.

17.37 Uhr:  Der Heide-Volm in Planegg, aus dem wir Sie heute über die Geschehnisse auf dem Laufenden halten, ist übrigens bekannt für den bei vielen Kindern aus der Region beliebten Kinderfasching. 

17.36 Uhr: Servus und Herzlich Willkommen aus dem Heide-Volm in Planegg von der Delegiertenversammlung des TSV 1860. Löwen-Präsident Dieter Schneider ist knapp eine Stunde vor dem offiziellen Beginn schon in Planegg angekommen.

 

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