Das macht das Traumpaar in seiner Freizeit Mandy Capristo: Özils Freundin wollte keinen Fußballer

Mandy Capristo wollte nie einen Fußballer als Freund Foto: imago stock&people

Mandy Capristo will mehr sein, als nur Mesut Özils Freundin: Die Ex-Monrose-Sängerin geht ihren eigenen Weg und wollte eigentlich nie einen Fußballer-Freund haben. Jetzt gelten sie und Mesut als Traumpaar - und Mandy muss darüber sprechen, warum sie das Wort "Spielerfrau" nicht mag.

 

Mesut Özil (25) ist einer der bekanntesten deutschen Fußballspieler überhaupt. Mittlerweile spielt der Ex-Schalker für den Londoner FC Arsenal. Doch auch in der Themsestadt dürfte der gebürtige Gelsenkirchener kaum Heimweh bekommen - hat er doch seine Partnerin Mandy Capristo (24) stets an seiner Seite. Die Mannheimer Sängerin ("The Way I Like It") und der Mittelfeldspieler gelten seit 2013 als absolutes Traumpaar.

Dabei wollte Mandy nie einen Fußballer-Freund. Daran ist wohl ihr Herr Papa schuld, wie sie in einem Interview mit "bunte.de" verrät: "Mein Vater war früher Fußballtrainer. Bei uns zu Hause war Fußball ein ständiges Thema. Irgendwann ging es so weit, dass ich im Fernsehen nicht mal mehr die Geräuschkulisse aus dem Stadion hören konnte." Trotzdem funkte es zwischen Mesut und Mandy. Doch als es ernster wurde - und die beiden zusammen nach London ziehen wollten - musste der Mittefeldspieler erst einmal Erlaubnis einholen. "Dass er meinen Vater fragen musste, gehört einfach dazu," erklärt Mandy weiter.

In ihrem Liebesnest an der Themse ist das Thema Fußball allerdings tabu. "Unsere Priorität ist es, das Berufliche vom Privaten zu trennen. Zu Hause wollen wir abschalten. Wir schauen lustige Filme an, essen Chips, hören Musik. Wir kochen auch gern gemeinsam, wobei Mesut definitiv der bessere Koch ist. Wir machen all das, was viele andere Paare auch machen. Ich bin dann keine Sängerin und er ist kein Fußballstar. Mir ist es wichtig, daheim ein ganz normales Leben zu führen", fährt Mandy fort.

Dass die Ex-Monrose-Sängerin ("Shame") auch in Zukunft mehr als nur Beiwerk an der Seite von Mesut Özil sein will, das macht sie jedoch schnell klar: "Ich mag schon das Wort 'Spielerfrau' nicht. Die Gattin eines Arztes wird ja auch nicht Arztfrau genannt. Viele der Frauen, die ich kenne, haben wie ich einen Beruf oder kümmern sich um die Kinder und den Haushalt. Und natürlich versuchen alle, ihren Männern - gerade in einer so wichtigen Zeit wie der Weltmeisterschaft - den Rücken freizuhalten. Das ist doch normal."

 

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