Cool in der Gluthitze Augustiner-Wirt Vogler im Jogger-Glück

Christian Vogler: "Meine Frau Petra fragte schon, ob ich in einer Midlife-Crisis stecke, weil ich das jetzt so durchziehe. Foto: gve

Ausnahmezustand Sommerhitze: Christian Vogler, Chef vom Augustiner-Keller, bleibt da ganz cool. Der 52-Jährige verrät seinen Trick.

 

München - Wer sich nach 18 Uhr in diesen heißen Tagen in der Arnulfstraße befindet, kann zuschauen, wie die Massen sehnsüchtig in den Augustiner-Keller pilgern.

Wer es dann noch schafft, einen Sitzplatz unter den kühlenden Kastanien zu ergattern, möchte nie wieder aufstehen. Doch trotz des Ausnahmezustands bleibt Chef Christian Vogler (52) ganz cool. Sein Trick? "Ich powere mich sehr früh beim Sport aus, dann bin ich fit für den Tag."

Christian Vogler: Die Sache mit den 13,28 Kilometern

Boxen und Joggen haben es dem Top-Gastronom und Ex-Küchenchef von Käfer angetan. "Meine Frau Petra fragte schon, ob ich in einer Midlife-Crisis stecke, weil ich das jetzt so durchziehe. Aber mir geht's super dabei, ich brauch' diesen Ausgleich."

Wie eine Bestätigung könnte dieses Erlebnis sein – Vogler erzählt: "Heute früh war ich Joggen im Englischen Garten. Als ich danach aufs Handy schaute, wie viele Kilometer ich geschafft habe, musste ich grinsen: 13,28."

1328 ist das Gründungsjahr der Augustiner-Brauerei. Das kann wirklich nur ein gutes Zeichen sein.

 

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