Bundestrainer legt sich fest Löw hält an Manuel Neuer als Nummer eins fest

Noch hält Bundestrainer Jogi Löw an Manuel Neuer als Nummer eins im DFB-Tor fest. Foto: Marius Becker/dpa, R’steiner/AK

Bundestrainer Löw hält weiter zum Torhüter des FC Bayern – doch dessen Rivale, Marc-André ter Stegen, soll auch seine Chancen bekommen.

 

München - Der Patzer und die Folgen: Für Manuel Neuer (32) endete die Champions-League-Saison mit einer riesigen Enttäuschung. Beim 1:3 gegen Liverpool war der Torhüter mit seinem unglücklichen Ausflug am 0:1 durch Sadio Mané beteiligt. Der Anfang vom Ende für die Bayern. Am Freitag hatte Neuer wie seine Kollegen die Möglichkeit, den Kopf freizubekommen. Trainer Niko Kovac gab den Stars frei. Und zumindest vom Nationalteam erhielt Neuer keine weiteren schlechten Nachrichten.

Löw hält an Neuer als Nummer eins im Tor fest

Denn Bundestrainer Joachim Löw betonte bei seiner Pressekonferenz in Frankfurt, dass er Kapitän Neuer weiter vertraut. "Ich habe meine Aussage nicht irgendwie verändert", sagte Löw: "Manuel Neuer ist aktuell unsere Nummer eins." Noch im vergangenen Jahr hatte Löw erklärt, dass Neuer auch bei der EM 2020 im Tor stehen werde. Jüngst erklärte er dann, dass es einen Konkurrenzkampf mit Marc-André ter Stegen vom FC Barcelona geben werde.

Und bei diesem Plan bleibt Löw offenbar auch. Neuer müsse "bei uns Leistungen bringen", ergänzte der Bundestrainer, denn: "Marc-André ter Stegen, der mittlerweile genauso auf Weltklasseniveau agiert, wird seine Chancen bekommen. Die werde ich ihm einräumen, dann wird man sehen." Die erste Gelegenheit könnte sich für ter Stegen bereits im Testspiel gegen Serbien (20. März) bieten.

Am 24. März trifft die DFB-Elf in der EM-Quali auf die Niederlande.

 

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