Brennstoffzellen und Akkupacks So können Sie ihr Smartphone unterwegs aufladen

Mit diesen Gadgets geht auch unterwegs der Smartphone-Akku nicht leer Foto: ddp images

Egal, ob Sie viel in der Stadt unterwegs sind oder gerne auf Outdoor-Touren gehen: Jeder kennt das Problem, dass der Handy-Akku einfach nicht so lange halten will, wie man das gerne hätte. Diese Gadgets schaffen Abhilfe.

 

Smartphone-User, die viel unterwegs sind, kennen das Problem, dass der Akku immer wieder damit droht den Geist aufzugeben, obwohl man noch gar nicht daheim in den eigenen vier Wänden ist. Doch was tun, wenn keine rettende Steckdose auffindbar ist, oder man sich gerade auf einem Outdoor-Trip befindet? So schaffen Sie Abhilfe.

Power aus der Hosentasche

Die einfachste Lösung ist in den meisten Fällen wohl ein externer Akku, oft auch Powerbank genannt. Diese gibt es mittlerweile in allen erdenklichen Größen, Farben und Formen. Die tragbaren Batterien werden ganz einfach per USB an Smartphone oder Tablet angeschlossen und versorgen das entsprechende Gerät so mit neuem Saft.

In der Regel gilt, dass kleinere Akkupacks meist eine geringere Kapazität bieten und so das Handy weniger lang mit Strom versorgen können. Außerdem sollten Nutzer darauf achten, dass Powerbanks wenn möglich eine möglichste geringe Selbstentladung aufweisen, damit die gespeicherte Energie bei längerem Nichtgebrauch nur in geringem Maße verloren geht.

Outdoor-Alternativen

Außerdem gibt es Varianten dieser Akkus, die mit einem Solarpanel aufwarten. Die Akkus müssen vor dem Gebrauch natürlich grundsätzlich selbst mit Strom betankt werden, wer also für mehrere Tage keinen Zugang zu einer Steckdose hat, der kann sich auch auf die Kraft der Sonne verlassen. Ein Ladevorgang dauert in diesem Fall aber sehr viel länger - acht Stunden und mehr sind keine Seltenheit.

Richtige Outdoor-Lösungen gibt es jedoch auch. So wie zum Beispiel den "Campstove" von Biolite. Dabei handelt es sich um einen Camping-Kocher, der nebenbei auch das Smartphone per USB laden kann. Immer verbreiteter werden zudem Brennstoffzellen-Ladegeräte, die ein Handy ebenfalls komplett unabhängig vom Stromnetz aufladen können. Der "myFC PowerTrekk 2.0" kann zum Beispiel durch die Zugabe von Wasser und einem speziellen Puck - der zusätzlich gekauft werden muss - Energie erzeugen.

Der Zigarettenanzünder hilft

Bereits ein richtiger Klassiker sind KFZ-Ladegeräte. Diese werden für gewöhnlich am Zigarettenanzünder eines Wagens angeschlossen und bieten USB-Buchsen, über die das Handy dann wieder per Standard-Ladekabel mit Strom versorgt werden kann. Wirklich mobil ist man mit dieser Lösung aber nicht, ist man doch an ein Auto gebunden.

Bequem laden beim Fahrrad-Fahren

Der innovative Anbieter CydeKick arbeitet derzeit an einem Gadget für alle Fahrradfahrer. Über einen Generator könnte es bald das Smartphone während des Tretens aufladen. Allerdings nicht über den Dynamo, sondern gänzlich ohne zusätzliche Reibung mithilfe von Magneten. Derzeit steckt das Projekt allerdings noch in den Kinderschuhen und ist über den Status eines Prototyps noch nicht herausgekommen. Die US-Firma sammelt derzeit noch Gelder per Crowdfunding.

 

 

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