Brauch am Marienplatz Bilder vom Geldbeutelwaschen am Fischbrunnen

Ein Brauch seit dem 15. Jahrhundert: Einmal im Jahr soll der Fischbrunnen magische Kräfte haben und die Münchner waschen ihre Geldbeutel aus. Foto: Petra Schramek

Jedes Jahr an Aschermittwoch spülen die Münchner am Fischbrunnen ihre Geldbeutel aus. Vielleicht hilft's ja was gegen die gähnende Leere in den Taschen.

 

Ob’s was bringt, das weiß ich nicht“, sagt Bürgermeisterin Christine Strobl. Sie tut’s trotzdem – ist ja Tradition, das Geldbeutelwaschen am Fischbrunnen. Gemeinsam mit Paulaner-Chef Andreas Steinfatt (l.), Verwaltungsdirektor Sebastian Dusch, Grünen-OB-Kandidatin Sabine Nallinger und vielen Münchnern taucht sie am Aschermittwoch ihr Portemonnaie in den Brunnen in der Hoffnung, dass Geld ins Haushaltssäckel fließt. Der ein oder andere spekuliert an diesem Tag eher auf eine andere Flüssigkeit – das Freibier von Hacker-Pschorr. Auch schon Tradition.

 

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