"Bild" berichtet über Feuerbestattung Udo Jürgens bereits vor Weihnachten eingeäschert

Sein letzter Auftritt: Udo Jürgens bei der "Helene Fischer-Show" Foto: ZDF/Sandra Ludewig

Keine 48 Stunden nach seinem plötzlichen Herztod wurde der Leichnam von Udo Jürgens einem Bericht zufolge bereits verbrannt. Eine öffentliche Trauerfeier soll es aber erst in einigen Wochen geben.

 

München - Bei der großen "Helene Fischer-Show" konnten alle Fans noch einmal von Udo Jürgens (1934 - 2014) Abschied nehmen. Was die über 6 Millionen Zuschauer nicht wussten: Zum Zeitpunkt der Ausstrahlung am ersten Weihnachtsfeiertag war Jürgens' Leichnam offenbar bereits eingeäschert. Das berichtet die "Bild"-Zeitung und beruft sich dabei auf den Manager des verstorbenen Sängers.

Demnach fand die Feuerbestattung am Dienstagvormittag in Zürich statt. An der Zeremonie nahmen dem Bericht zufolge nur die engsten Familienmitglieder und Freunde teil. Weitere Informationen, etwa über den Termin für die Urnenbeisetzung, gebe es noch nicht. Eine öffentliche Trauerfeier werde frühestens Mitte Januar stattfinden, wie das Management des Künstlers der Nachrichtenagentur spot on news bereits vor einigen Tagen bestätigte.

Jürgens war am 21. Dezember in seinem Schweizer Wohnort Gottlieben mit akutem Herzversagen zusammengebrochen und kurze Zeit später im Krankenhaus verstorben. Sein bewegender Auftritt in der "Helene Fischer-Show", als er gemeinsam mit der blonden Ausnahme-Sängerin drei seiner Hits zum Besten gab, war Mitte Dezember aufgezeichnet worden.

 

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