Bilanz nach einem Jahr Poschner: "Situation als Weltuntergang empfunden"

Gerhard Poschner ist seit dem 11. April 2014 Geschäftsführer Sport des TSV 1860. Foto: Rauchensteiner

Gerhard Poschner ist am Samstag ein Jahr Geschäftsführer des TSV 1860. Gegenüber AZ zog der 45-Jährige eine Zwischenbilanz.

 

München - Zehn Thesen, zehn Antworten, null Ausreden: Unter diesem Motto nahm die AZ Poschner anlässlich seines Jahrestages ins Kreuzverhör. Am 11. April 2014 war er als neuer Sportchef präsentiert worden. Seitdem ging es mit den Löwen bergab anstatt bergauf. Poschner analysierte die Gründe. Ein Grund lautet: "Schon im August waren wir in einer Situation, die als Weltuntergang empfunden wurde. Da sind wir nicht mehr heraus gekommen."

Ein anderer hat mit den 13 Neuzugängen zu tun, von denen bislang nur wenige überzeugen konnten. Die Kritik an den Spielern nervt Poschner. Und zwar nicht aus irgendeinem Grund. "Ich bin es wirklich leid, dass ständig Neuzugänge an den Pranger gestellt werden. Und das überwiegend, weil sie nicht deutschstämmig sind."

Wie er das gemeint hat, wie die Thesen lauteten und was Poschner auf sie antwortete, lesen Sie am Samstag in der AZ und auf abendzeitung-muenchen.de.

 

20 Kommentare