Beweise seien "unzureichend" Nach Missbrauchsvorwürfen: Sylvester Stallone muss nicht vor Gericht

Sylvester Stallone bei einem Auftritt in Los Angeles Foto: Featureflash Photo Agency / Shutterstock.com

Die Beweise seien "unzureichend", Zeugen konnten die Vorwürfe nicht bestätigen und der Fall sei verjährt: Sylvester Stallone muss wegen Missbrauchsvorwürfen nicht vor Gericht.

 

Die Staatsanwaltschaft von Los Angeles wird gegen Sylvester Stallone (72, "Rocky") keine Anklage wegen sexuellen Missbrauchs erheben. Das berichtet das US-Portal "Deadline". Die Vorwürfe gegen den Hollywood-Star reichen fast 30 Jahre zurück. Die Ermittler erklärten demnach, die Beweise seien "unzureichend", zudem sei der Fall verjährt.

Der Fall stammt demnach ursprünglich von der Polizei aus Santa Monica. Eine Frau soll dort im November 2017 erklärt haben, sie habe vor, über angebliche sexuelle Übergriffe auszusagen, die 1987 und 1990 stattgefunden haben sollen.

"Opfer und Verdächtiger hatten 1987 eine einvernehmliche Beziehung", hieß es nun laut "Deadline" aus dem Büro der Staatsanwaltschaft. Keiner der Zeugen bestätigte jedoch die Vorwürfe des angeblichen Opfers. Weitere Untersuchungen lieferten offenbar ebenfalls keine Beweise. Als die Vorwürfe aufkamen, hatte Stallones Anwalt Marty Singer gegenüber "Deadline" erklärt, der Schauspieler "bestreitet die Anschuldigung kategorisch".

 

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