Bayerns Schweizer Shaqiri: Bin mehr als ein Kraftwürfel

Kam in Lille zur 46. Minute für den verletzten Franck Ribéry in die Partie: Xherdan Shaqiri. Foto: AZ Sportredaktion

Zu Saisonbeginn wechselte der Mittelfeldspieler als Alternative zu Ribéry und Robben zum FC Bayern, nun zieht er eine Zwischenbilanz

 

München - In der aktuellen Stadion- und Mitgliederzeitschrift "Bayern Magazin" sprach Xherdan Shaqiri unter anderem über:

seine Eingewöhnung in der "großen Familie": "Ich habe gleich vom ersten Tag an gemerkt, dass man nicht umsonst so was über den FC Bayern sagt.
Das spürst du nicht nur innerhalb des Teams, sondern auch im Umfeld der Mannschaft, wie hier gearbeitet wird. Es gibt so viele Leute, die einem behilflich sind.
Es herrscht einfach eine gute Atmosphäre."

seine sportliche Bilanz: "Bislang bin ich sehr zufrieden. Ich wusste, dass die Konkurrenz hier groß ist, weil nur Topspieler in der Mannschaft stehen.
Ich hatte trotzdem erhofft, dass ich meine Einsatzzeiten bekomme, und so ist es ja dann auch passiert. Ich denke, meine Leistungen waren auch ganz okay."

seinen Spitznamen Kraftwürfel: "Auch wenn ich ziemlich muskulös bin, so bin ich doch überrascht über diesen Spitznamen. Denn ich bin ja eigentlich eher der feinere Spieler, der mit Auge und Technik spielt, der gute Pässe schlagen kann, torgefährlich ist und nicht einer, der überwiegend nur durch Kraft und seine Physis besticht."

 

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