Bayern-Coach und ManCity Warum sich dieser Star nicht auf Guardiola freut

Als der heutige Bayern-Trainer Pep Guardiola (rechts) noch beim FC Barcelona arbeitete, hatte der Ivorer Yaya Toure (links) keine guten Karten. Bald könnten sich die beiden bei Manchester City erneut begegnen. Foto: dpa

In München weinen viele dem scheidenden Trainer Pep Guardiola dicke Tränen nach, in England wird er nicht nur mit offenen Armen empfangen. Ein früherer Barca-Profi scharrt bereits mit den Füßen.

 

München - Klare Ansage: Dimitri Seluk ist nicht sonderlich erfreut, dass Pep Guardiola den FC Bayern - aller Wahrscheinlichkeit - in Richtung Manchester City verlässt.

Der Berater von Yaya Toure würde den Katalanen zu gerne bei einem anderen Spirtzenklub der Premier League sehen. Immerhin legte sich Guardiola zumindest offiziell bisher nicht fest, klar ist nur das Ziel England.

"Ich weiß nicht, was Guardiolas Pläne sind, aber – nach dem, was in Barcelona passiert ist – natürlich macht es uns Sorge, dass Yaya aus dem Team fliegt, wenn er kommt", sagte Dimitri Seluk dem "Mirror". Und fügte hinzu: "Yaya und ich hoffen, dass es nicht so kommt."

Mittelfeldspieler Toure bekam einst Guardiolas eiserne Hand zu spüren, als er aus dessen Kader beim FC Barcelona flog. Prompt wurde der Ivorer 2010 für 30 Millionen Euro an Manchester City verkauft.

Dort spielt er heute noch - und scharrt nun natürlich nervös mit den Füßen. Denn: Sollte Guardiola kommen, so Seluk, werde er "viel mehr spanische Spieler" holen und den Versuch starten, City in Barcelona zu verwandeln. Dann könnte sich für Toure die Geschichte wiederholen...

Kurios in diesem Zusammenhang: Erst im Sommer hatte sich Toure selbst gegen einen Wechsel entschieden, da er "den Klub, die Fans und die Leute aus Manchester liebt".

 

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