"Bad Blood"-Video kein gutes Beispiel Miley Cyrus greift Pop-Prinzessin Taylor Swift an

Miley Cyrus will wohl an ihrem guten Ruf arbeiten und prangert jetzt die Fehler von Kolleginnen an Foto: Jason Miller/Invision/AP

Dass gerade Skandalnudel Miley Cyrus Kritik an Taylor Swift übt, ist verwunderlich. Sie findet, dass Taylor und ihre Mädels keine guten Vorbilder sind. Was Miley zu "Bad Blood" zu sagen hat, klingt gar nicht so unlogisch.

 

Taylor Swifts (25) Video zur Single "Bad Blood" ist ein Mega-Erfolg. Das liegt nicht zuletzt an den vielen Star-Auftritten und den tollen Stunts. In dem actionreichen Video fliegen ordentlich die Fetzen und Models wie Cara Delevingne (22) und Karlie Kloss (23) hauen richtig zu. Genau das findet aber Swifts Kollegin Miley Cyrus (22) überhaupt nicht toll, wie sie im Interview mit "Marie Claire" zugibt.

"Ich verstehe diese Gewalt- und Rache-Geschichte nicht", erklärt die Sängerin. Vor allem aber sehe sie darin absolut keinen Vorbildcharakter. Gleich zu Beginn des Videos sieht man, wie Taylor Swift und Selena Gomez (23, "Good For You") ein ganzes Büro auseinander nehmen und die darin sitzenden Männer verprügeln. Für Miley entspricht das nicht den Vorstellungen von einem gelungenen Musikvideo. Dass auch sie schon Kontroversen mit ihren Singles ausgelöst hat, hat sie aber nicht vergessen.

Ihre aufreizende Show im Video zur Hit-Single "Wrecking Ball" sorgte monatelang für hitzige Diskussionen. Für die "We Can't Stop"-Sängerin ist der Fall jedoch klar. "Bin ich ein schlechtes Vorbild, weil ich mit oben ohne herumlaufe?", fragt sie und gibt selbst die Antwort: "Ich bin mir nicht sicher, inwiefern Brüste gefährlicher sind als Pistolen." Bei Mileys zukünftigen Auftritten wird man also eher auf nackte Haut als auf nackte Gewalt hoffen dürfen.

 

 

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