AZ war beim Shooting dabei Sarah Lombardi hat neuen Job: "Ich muss ja auch Geld verdienen"

Sarah Lombardi gewann die Sat.1-Show "Dancing on Ice". Jetzt wird sie Gast-Star bei "Holiday on Ice". Foto: Morris MacMatzen

Sarah Lombardi (26) wird als Gast-Star bei "Holiday on Ice" mit dem Cast auf Tour gehen. Am 5. Januar 2020 gastiert die Show in der Olympiahalle in München. Die AZ war beim geheimen Fotoshooting mit dabei und hat mit Sarah über Training, das Mamasein, lukrative Jobs und eine Hochzeit mit Freund Roberto gesprochen.

 

Sie strahlt im knappen schwarz-silberfarbenen Glitzerkleid und Schlittschuhen - Sarah Lombardi shootet gerade für "Holiday on Ice" in München - und hat die AZ ans Set eingeladen. 

AZ: Ihr Kleid bei "Holiday on Ice" ist noch streng geheim. Konnten Sie beim Design eigentlich mitreden?
Sarah Lombardi: 
Schon beim Fitting, als ich abgemessen wurde, hat man mir Skizzen gezeigt. Die fand ich schon klasse. Die Wünsche, die ich hatte, wurden umgesetzt. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut.

Sie gehen nach Ihrer "Dancing on Ice"-Teilnahme wieder aufs Eis. Was bedeutet Eiskunstlaufen für Sie?
Man vergisst, dass man wirklich mit Kufen auf dem glatten Eis steht. Das unterschätzt man oft. Es ist gefährlich, weil man sich verletzen kann. Aber es ist ein schöner Sport, der mir unglaublich viel Spaß macht. Was mich inspiriert, ist, dass ich mir selbst so nah sein kann. Es sieht alles sehr leicht aus, ist aber total anstrengend, dennoch komme ich zur Ruhe. Ich bin auf dem Eis bei mir.

Sarah Lombardi wird Eislauf-Star bei "Holiday on Ice"

Das hört sich ziemlich cool an. Werden Sie auf dem Eis, wenn tausende in der Olympiahalle auf Sie schauen, tatsächlich so ruhig bleiben?
Dann wahrscheinlich nicht mehr (lacht). Ich bin generell immer aufgeregt, das ist wichtig und gehört einfach dazu. Aber es ist eine schöne Aufregung. Ich freue mich darüber, dass ich wieder aufs Eis kann. Ich habe natürlich auch großen Respekt davor und auch ein bisschen Angst. Denn hoffentlich bekomme ich durch das Training wieder alles aufgefrischt und wieder hin. Aber ich bin fleißig und ehrgeizig.

Wie oft gehen Sie zum Training in die Eishalle?
Diesen Monat war ich fünf oder sechs Mal trainieren.

So eine Eisshow ist körperlich anstrengend. Wie stehen Sie das durch?
Ich mache generell viel Sport, weil es mir Spaß macht und weil ich mich dadurch fitter fühle.

Haben Sie schon jemanden aus der Familie mit aufs Eis genommen?
Alessio war auch schon auf dem Eis, allerdings ohne Schlittschuhe. Es ist aber gefährlich, deshalb war er fest an meiner Hand. Es ist halt ein Junge, der wollte es einfach ausprobieren.

Wird Sohn Alessio dabei sein, wenn Sie mit "Holiday on Ice" unterwegs sind?
Ja, auf jeden Fall. Das habe ich fest eingeplant, dass ich ihn überall mit hinnehme, wenn es terminlich passt. Er ist auch stolz, hat die letzte „Holiday on Ice“-Show gesehen und ist total begeistert. Wenn Mama mit auf dem Eis ist, dann gefällt es ihm hoffentlich noch besser. (lacht)

Sarah Lombardi: Vollblutmama, die Geld verdienen muss

Sie sind alleinerziehend. Wie bewerkstelligen Sie den Alltag und das Mamasein?
Es ist ein Spagat. Auf der einen Seite bin ich Vollblutmama und alles bleibt an mir hängen, auf der anderen Seite macht mir mein Job sehr viel Spaß und ich muss ja auch Geld verdienen. Deswegen gebe ich immer mein Bestes. Das Wichtigste ist, dass man strukturiert ist. Ich bin ein Organisationstalent. Ich schreibe mir alles auf und plane meinen Tagesablauf, der irgendwie nie aufhört. Da ist jede Sekunde Schlaf in meinem Kalender genau eingeplant. (lacht)

Wann stehen Sie denn morgens auf?
Heute war es um 5 Uhr. Aber sonst so um 6 Uhr. Es ist aber auch nicht jeder Tag gleich. Unter der Woche bin ich ja auch mal zu Hause und kann ein paar Sachen erledigen. Normalerweise ist Alessio zwei Tage in der Woche bei Pietro und auch im Kindergarten. Dann kann ich meine Termine wahrnehmen.

Wie gehen die anderen Kindergarten-Mamis mit Ihnen und Alessio um?
Ganz normal und das ist auch gut so. Das war mir immer wichtig. Ich will, wenn ich in den Kindergarten komme, die Mama von Alessio sein und kein Promi. Ich sehe manchmal auch echt schlimm aus und verstehe nicht, wie die mich erkennen können. Es kommt schon vor, dass ich im Schlafanzug und mit Bettfrisur dort aufkreuze. (lacht).

Die Branche gilt als Haifischbecken. Haben Sie Promi-Freundinnen?
Befreundet hört sich jetzt so an, als würden wir uns wöchentlich sehen, aber dazu haben wir alle ja kaum die Zeit. YouTuberin Bibi wohnt in Köln und wir haben uns schon ein paar Mal getroffen. Und auch mit Cathy Hummels verstehe ich mich super. Mit ihr war ich vor einiger Zeit in Kroatien. Sie kommt ja auch wieder von München nach Dortmund. Wenn man sich trifft, können die Kinder miteinander spielen und die Mamas können sich unterhalten.

Sarah Lombardi plant zweites Baby, Hochzeit im Moment kein Thema

Sohn Alessio ist jetzt vier. Wollen Sie noch ein zweites Kind?
Ja, ich möchte auf jeden Fall noch ein zweites Kind. Für Alessio ist das schon wichtig und schön, ein Geschwisterchen zu haben.

Privat sind Sie glücklich. Ihr Freund Roberto tritt medial aber kaum in Erscheinung. Würden Sie noch einmal heiraten?
Sag niemals nie. Ich habe das einmal erlebt und ich kann mit meinem Partner auch ohne Trauschein durch Dick und Dünn gehen. Aber wer weiß, vielleicht denke ich in einem Jahr schon wieder ganz anders darüber.

Am 5. Januar 2020 werden Sie in München bei "Holiday on Ice" dabei sein. Was mögen Sie an der Stadt?
Ich war schon oft hier und ich mag München sehr. Es ist eine sehr saubere Stadt. Aber so viel habe ich tatsächlich gar nicht sehen können, da ich immer nur beruflich hier war und von einem Termin zum nächsten musste. Aber der Münchner Flair ist was ganz Besonderes.

Sie sind ab Herbst Jurorin bei "Das Supertalent". Wie war das, als Dieter Bohlen anfragte?
Darüber habe ich mich sehr gefreut. "Das Supertalent" ist eine Show, die mir sehr viel Spaß machen wird. Ich bin gespannt, welche Talente auf mich zukommen und wie ich generell mit der Herausforderung umgehen werde. Ich war bislang immer Kandidatin in einer TV-Show und nie Jurorin, daher weiß ich, wie man sich fühlt und wie aufgeregt man ist, wenn man vor einer Jury steht. Ich versuche aber trotzdem die Kandidaten ehrlich zu bewerten und sie zu kritisieren. Das ist wichtig, um sich weiterzuentwickeln. Das war bei mir ja genauso.

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