Avatar, Sniper, ... TV-Tipps am Donnerstag

Jake Sully (Sam Worthington) und Neytiri (Zoe Saldana) nähern sich in "Avatar - Aufbruch nach Pandora" einander an Foto: MG RTL D / Twentieth Century Fox

Im Science-Fiction-Abenteuer "Avatar - Aufbruch nach Pandora" (VOX) spielt Sam Worthington einen ehemaligen Marine und Tom Berenger schlägt sich als Tötungsexperte in "Sniper - Der Scharfschütze" (Tele 5) durch den Dschungel.

 

20:15 Uhr, VOX, Avatar - Aufbruch nach Pandora, Science-Fiction

James Camerons Fantasy-Abenteuer erzählt die im Jahr 2154 angesiedelte Geschichte des ehemaligen Marine Jake Sully (Sam Worthington), der seit einem Einsatz gelähmt ist und jetzt Teil des Avatar-Programms auf dem Planeten Pandora werden soll. Allerdings ahnt er nicht, dass er für die geplante Ausbeutung des Planeten Pandora vom Militär instrumentalisiert wird. Eine Eskalation zwischen Mensch und der einheimischen Rasse der Na'vi scheint unausweichlich...

21:00 Uhr, SWR/SR, "Einheit sofort!" 30 Jahre nach dem Fall der Mauer, Doku

Der Fall der Mauer am 9. November 1989: ein historischer Wendepunkt - nicht nur für das damals noch geteilte Deutschland. Kamerateams aus der ganzen Welt hielten die Ereignisse in Berlin im November 1989 fest. Was aber geschah in der DDR-Provinz?

22:10 Uhr, Tele 5, Sniper - Der Scharfschütze

Scharfschütze Thomas Beckett (Tom Berenger) gehört zu den besten seines Fachs. Als Tötungsexperte arbeitet er für die US-Marines und soll nun im Dschungel von Panama die Anführer der von einem Drogenboss finanzierten Rebellen aufspüren. An Becketts Seite ist zu seinem Leidwesen der unerfahrene SWAT-Kämpfer Richard Miller (Billy Zane). Fast am Ziel geht etwas schief. Hier wird scharf geschossen. Respektable Männer-Action!

23:40 Uhr, NDR, Stilles Land, Drama

Andreas Dresens Debüt spielt in den bewegten Herbsttagen des Jahres 1989. Während sich die politischen Ereignisse der Wendezeit überschlagen, herrscht in der Provinz noch Stille, so auch an einem Kleinstadttheater. Der junge Regisseur Kai (Thorsten Merten) soll dort zum ersten Mal inszenieren, ausgerechnet "Warten auf Godot". Sein Enthusiasmus wird durch die vorsichtige Zurückhaltung und die Gleichgültigkeit der Schauspieler gebremst. Er bezieht die Metaphorik des Stückes immer mehr auf die Situation.

 

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