Auswärts beim BVB und VfB Stuttgart Wegen Pyrotechnik: FC Bayern muss hohe Strafe zahlen

, aktualisiert am 23.01.2018 - 19:36 Uhr
Fallen auch mal negativ auf: vereinzelte Fans des FC Bayern mit Pyrotechnik auswärts beim VfB Stuttgart. Foto: imago/Sven Simon

Weil sich einzelne Fans, wohl Ultras, auswärts nicht benehmen können, muss der FC Bayern eine hohe fünfstellige Strafe zahlen. Das entscheidet das DFB-Sportgericht. Es geht unter anderem um Vorfälle bei Auswärtsspielen beim BVB und beim VfB Stuttgart.

 

Frankfurt am Main/München - Wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans muss der deutsche Rekordmeister FC Bayern nach einem Urteil des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bundes 52 000 Euro Strafe zahlen. Nach Angaben des DFB vom Dienstag wurden in dem Einzelrichterverfahren vier Fälle behandelt.

Vorfälle beim BVB und VfB Stuttgart

Bayern-Anhänger hatten während der Bundesligaspiele bei Hertha BSC am 1. Oktober 2017, bei Borussia Mönchengladbach am 25. November 2017, beim BVB am 4. November 2017 sowie beim VfB Stuttgart am 16. Dezember 2017 Pyrotechnik abgebrannt. Vor allem in Dortmund und in Stuttgart hatte dies zu einer starken Rauchentwicklung geführt.

Zündeln beim BVB: Fans, wohl Ultras, des FC Bayern beim BVB.Zündeln beim BVB: Fans, wohl Ultras, des FC Bayern beim BVB. (Foto: imago/Thomas Bielefeld)

 

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