Außergerichtliche Einigung Paris Hilton beendet Rechtsstreit mit Schuh-Firma

Paris Hilton bei der Maxim Hot 100 Party in Los Angeles Foto: Richard Shotwell/Invision/AP

Hotel-Erbin und It-Girl Paris Hilton beendete einen langwierigen Rechtsstreit mit einer New Yorker Schuh Firma. Dabei hatten sich beide Seiten mit hohen Summen gegenseitig verklagt.

 

Hotelerbin Paris Hilton (33, "House of Wax") hat ihre Rechtsstreitigkeiten mit der New Yorker Antebi Footwear Group beigelegt. Die beiden Parteien verzichteten darauf, ihre Klagen vor dem Bundesgericht Manhattan aufrechtzuerhalten, bestätigten die Anwälte beider Seiten. Dies berichtet die Website der "New York Post".

Hilton verklagte die Firma auf umgerechnet rund 800.000 Euro, weil ihr angeblich unrechtmäßig ihre Tantiemen vorenthalten wurden, nachdem die Firma ihre Lizenzvereinbarungen nicht eingehalten habe. Nur einen Monat später verklagte wiederum Antebi Paris Hilton wegen Vertragsbruchs über eine Summe von 1,5 Millionen Euro.

Hiltons Anwalt Michael Weinsten gab an, man habe den Fall "außergerichtlich geregelt". Angaben dazu, welche Seite finanziell davon profitierte, machte er nicht.

 

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