Auch Schüler erlebt böse Überraschung Einbrecher steht am Bett einer 80-Jährigen

Auch zwischen den Jahren kam es in München zu mehreren Einbrüchen (Symbolbild). Foto: imago/photothek

Gleich zwei Münchner haben in den vergangenen Tagen eine beängstigende Begegnung mit Einbrechern gehabt. Eine Bewohnerin hatte schon geschlafen, als der Kriminelle in ihrem Zimmer stand und auch ein Schüler (21) erlebte eine böse Überraschung.

 

München - Der erste Fall war am Freitagnachmittag: Ein Schüler (21) war alleine zuhause, als es klingelte. Er machte nicht auf, da er niemanden erwartete. Doch der Einbrecher nahm das als Zeichen, dass niemand zuhause ist. Er schlug die Terrassentür ein und stieg ins Haus ein. Als er merkte, dass doch jemand zuhause war, ergriff er sofort die Flucht. Der 21-Jährige alarmierte die Polizei, doch der Täter konnte flüchten.

Die Polizei bittet Zeugen, die im Bereich Skabiosenplatz, Trollblumen-/Schneeglöckchenstraße etwas beobachtet haben, sich zu melden. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, bekleidet mit grünlicher Jacke.

Noch größer dürfte der Schreck für eine 80-Jährige gewesen sein, die am Starenweg wohnt. Sie schlief am Samstag, gegen 23 Uhr schon, als zwei Männer ins Haus eindrangen und alles durchsuchten. Die Rentnerin wurde davon wach. Als sie die Augen öffnete, sah sie einen Fremden in ihrem Schlafzimmer stehen.

Die Täter flüchteten sofort, die 80-Jährige rief die Polizei. Bei der Fahndung wurde ein Hubschrauber eingesetzt. Ein Tatverdächtiger (49) wurde gefasst. Er hatte sich mit der Beute (Geld, Schmuck) versteckt. Nun sitzt er in U-Haft.

 

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