ARRI in der Maxvorstadt Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse

Das Haus Theresienstraße 75. Foto: Google Street View

Auf dem ehemaligen ARRI-Betriebsgelände in der Theresienstraße 71a und 75 in der Maxvorstadt sollen integriert in die historische Blockstruktur neue Wohngebäude entstehen.

 

Maxvorstadt - Hierzu wurde ein nicht offener Realisierungswettbewerb mit fünf Teilnehmern durchgeführt. Ausloberin war die Wohnentwicklung Theresienstraße GmbH & Co KG. Die Wettbewerbsergebnisse sind im Foyer des Referates für Stadtplanung und Bauordnung in der Blumenstraße 28 b ausgestellt und können dort bis Freitag, 4. Oktober, in der Zeit von 8 Uhr bis 18 Uhr eingesehen werden.

In der Preisgerichtssitzung am 13. September wurde der Wettbewerbsbeitrag von PALAIS MAI Architekten, München, mit Grabner + Huber Landschaftsarchitekten, Freising, mit dem ersten Preis prämiert.

Die Arbeit von Almann Sattler Wappner Architekten, München, und realgrün Landschaftsarchitekten, München, wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet, Maisch Wolf Architekten, München, mit Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten, München, erhielten den dritten Preis.

Bis vor kurzem wurden im Hof des Wettbewerbsgrundstücks noch die weltberühmten und vielfach preisgekrönten Filmkameras von ARRI gefertigt. Mit der Verlagerung der Produktion steht das Gelände nun für eine neue Nutzung zur Verfügung.

In der Maxvorstadt, in der Nähe der Münchner Altstadt, sollen hier in einer gut durchgrünten Anlage Wohnungen entstehen. Wettbewerbsaufgabe war, zwei Vorderhäuser und ein Hofgelände neu zu beplanen, dabei eine Kindertagesstätte mit Außenspielfläche einzubeziehen und die Stellplätze in einer gemeinsamen Tiefgarage unterzubringen.

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