Anti-Baby-Vertrag beim "Bachelor" Bungee-Sprünge oder Quad-Rennen wären zu gefährlich

Beim "Bachelor" ist fast alles vertraglich geregelt Foto: RTL

Eine schlüpfrige Klausel gegen das Babyglück. Die Kandidatinnen von "Der Bachelor" mussten vor Beginn der Show unterschreiben, dass sie während der Aufzeichnungen nicht schwanger sind oder werden. Laut einer Sprecherin von RTL aus Gründen der Fürsorgepflicht.

 

Kapstadt - Gestern Abend war es wieder soweit: Bachelor Christian verteilte die letzten vier Rosen, bevor es auf die Heimreise zurück nach Deutschland ging. Zu den glücklichen Kandidatinnen zählen Katja (28), die als Favoritin gilt, Nesthäkchen Angelina (22), Auswanderin Susi (27), die Christian bei ihrem Einzeldate den Kuss verweigerte und Model Daniela (38).

Wie die "Bild-Zeitung" berichtet haben die Kandidatinnen einen 21-seitigen Vertrag unterschrieben, damit unter anderem eine Passage zur Schwangerschaftsregelung. In dem Übereinkommen wird von jeder Kandidatin eine Aufhebung der ärztlichen Schweigepflicht verlangt, auch um herauszubekommen, ob ein Mädchen ein Kind erwartet. Konkret soll es in dem Abschnitt heißen: "Sollten derartige Umstände nach Abschluss dieses Vertrages eintreten, wird die Mitwirkende die Produktionsfirma unverzüglich informieren."

Eine RTL-Sprecherin erklärte dazu: "Da sich die Ladys bei ihrer Suche nach der Liebe auch sportlichen Herausforderungen wie Bungee-Sprüngen oder Quad-Rennen stellen, sind medizinische Aspekte für die Teilnahme von Bedeutung. Wir nehmen unsere Fürsorgepflicht ernst." Dann muss sich der Bachelor wegen es ungewollten Babyglücks ja wohl auch keine Sorgen machen.

 

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