Angst um ihre Familie Prinzessin Madeleine aus Schweden: Einbruch in Luxus-Villa!

Leben sei 2018 in Florida: Madeleine von Schweden und Chris O'Neill Foto: imago/IBL

Aus Angst um ihre Familie hat Prinzessin Madeleine nach einem Einbruch ihre eigentlich als so sicher eingestufte Villa in Florida geräumt. Die Tochter von Schweden-König Carl Gustaf ist Anfang Februar mit Ehemann Chris O'Neill und den drei Kindern Leonore (5), Nicolas (4) und Adrienne (1) umgezogen.

 

Madeleine wird wahrscheinlich nie Schwedens zukünftige Königin. Die jüngere Tochter von Silvia und Carl Gustaf lebt mit ihrer eigenen Familie seit 2018 in Florida – nach Meinungsverschiedenheiten im Palast. Sie selbst wolle ihre Rolle abseits der Royals finden, sagen Insider. 

Einbrecher steigen in Haus von Prinzessin Madeleine ein

Jetzt musste Madeleine von Schweden einen Albtraum erleben. In ihre gemietete Villa in Miami wurde im vergangenen Herbst eingebrochen – trotz aufmerksamer Security, die unliebsame Gäste sofort des Geländes verweisen. Glücklicherweise sei niemand Zuhause gewesen, berichtet das schwedische Magazin "Svenskdam". Da die Sicherheit gefährdet war, fasste Madeielne gemeinsam mit Ehemann Chris den Entschluss, umzuziehen. Der Palast bestätigte das. Die Prinzessin, Chris und die Kinder seien in einer neuen Bleibe in derselben Gegend in Miami untergekommen.

Madeleine hatte zuvor in London und New York gewohnt. Über ihr Leben in Florida sagte die 37-Jährige kürzlich bei "Svenskdam": "Im Moment funktioniert es großartig, die Kinder sind glücklich in der Schule und es ist einfacher für Chris, weil die Leute, mit denen er arbeitet, auch in Miami sind, aber wir werden wahrscheinlich nicht für immer dort bleiben."

König Carl Gustaf: Royaler Rausschmiss für fünf seiner Enkel

Im Oktober gab Madeleines Vater König Carl Gustaf bekannt, dass die drei Kinder von Madeleine und Chris sowie die beiden Kinder von Carl Philip und Sofia nicht mehr dem Königshaus angehören werden. "Der Hintergrund dieser Veränderungen ist, dass damit eindeutig diejenigen Personen festgelegt werden, von denen innerhalb der Königlichen Familie erwartet wird, dass sie offizielle Aufträge erfüllen, die dem Staatschef auferlegt sind oder die dem Staatschefsamt zuzuordnen sind", hieß es aus dem Palast. Auch die Apanage – eine Art Einkommen finanziert aus Steuergeldern für Mitglieder des Königshauses und für den Unterhalt royaler Anwesen – werde künftig entfallen.

Madeleine äußerte sich auf Instagram zur Entscheidung des Königs: "Chris und ich denken, dass es gut ist, dass unsere Kinder jetzt eine größere Möglichkeit erhalten, um in Zukunft ihr eigenes Leben als Privatpersonen zu entwickeln."⠀

 

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