Amoklauf in München Kliniken der Universität helfen fünf Verletzten

Insgesamt mussten fünf Patienten behandelt werden. Foto: imago

Nach dem Amoklauf von München mussten fünf Patienten in ein Uniklinikum eingeliefert werden. Zwei Personen hatten Schussverletzungen und wurden operativ behandelt. Alle Patienten sind stabil.

 

München - An den Münchner Universitätskliniken wurde nach dem Amoklauf Katastrophenalarm ausgerufen. Binnen kürzester Zeit standen hunderte Kräfte zur Verfügung.

Insgesamt mussten fünf Patienten behandelt werden. Dabei wurden vier Patienten stationär aufgenommen und eine Person ambulant behandelt. Zwei Personen mussten operativ behandelt werden, nach Schussverletzungen. Inzwischen sind aber alle Patienten wieder stabil.

Die Verantwortlichen sind zufrieden mit der Versorgung der Patienten. Prof. Dr. Wolfgang Böcker, Leiter der Unfallchirurgie am Klinikum der Universität München sagte: „Als zertifiziertes Traumazentrum erwartet man von uns schnelle und kompetente Hilfe. Da ist es gut zu wissen, dass es in der Praxis auch funktioniert und wir im Notfall umfangreiche Kapazitäten im Schockraum, bei Operationen und auch auf den Intensivstationen zur Verfügung stellen können.“

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