AMC und Sony erzielen Einigung "Breaking Bad": Grünes Licht für Spin-Off mit Saul Goodman

Bob Odenkirk als Anwalt Saul Goodman in "Breaking Bad" Foto: Ursula Coyote/AMC

Ende des Monats geht die letzte Folge von "Breaking Bad" über die Bildschirme. Das endgültige Ende? Nicht unbedingt, denn wie es aussieht, dürfen sich die Zuschauer auf eine eigene Serie mit dem schrägen Anwalt Saul Goodman freuen.

 

Tolle Nachrichten für alle Fans der Erfolgsserie-Serie "Breaking Bad": Möglicherweise ist nach Ablauf der letzten Folge Ende September doch noch nicht ganz Schluss. Der Kult-Charakter Saul Goodman, grandios verkörpert von Schauspieler Bob Odenkirk (50), soll einen eigenen Serien-Ableger, ein sogenanntes Spin-Off, bekommen. Wie das US-Portal "Deadline.com" berichtet, gab der Sender AMC am Mittwoch bekannt, eine Einigung mit der Produktionsfirma Sony Pictures Television erzielt zu haben.

Der naheliegende Titel der Serie könnte "Better Call Saul" lauten - ein Satz, der unter Fans längst Kult-Status hat. Goodman ist seit der zweiten Staffel der sympathisch gerissene Anwalt der beiden Hauptcharaktere Walter White (Byran Cranston) und Jesse Pinkman (Aaron Paul).

Serienschöpfer Vince Gilligan (46) bestätigte bereits vor einigen Monaten Überlegungen, dem Charakter nach Ende der eigentlichen "Breaking Bad"-Handlung eine eigene Serie zu spendieren. "Wir arbeiten, wann immer es uns möglich ist, daran, diese Idee auszuarbeiten", sagte er damals "Empire Online". Jetzt scheint die Idee langsam Wirklichkeit zu werden.

 

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