Am Haus der Kunst Keine Surfer: Eisbachwelle still gelegt!

Normalerweise reiten hier die Surfer auf der Welle. Im nächsten Bild sehen Sie aber andere in Aktion... Foto: Anne Hund

Münchens berühmte Eisbachwelle am Haus der Kunst ist nur noch ein Rinnsal. Das bleibt auch erstmal so.

 

Lehel - Münchens berühmte Eisbachwelle am Haus der Kunst ist vorübergehend still gelegt – voraussichtlich drei Wochen lang.

Wegen der jährlichen "Bachauskehr" hat die Stadt den Wasserzulauf zum nahen "Fabrikbach" geschlossen. Dadurch sinkt im westlichen Isar-Arm zwischen Maximilians- und Wittelsbacherbrücke der Wasserspiegel – genauso wie in den Bächen, die durch den Englischen Garten fließen.

Am Eisbach im Lehel, wo sonst die Surfer auf der Welle reiten, wundern sich Spaziergänger über das kleines Rinnsal.

Wohl noch bis zum 10. März dauert die „Bachauskehr“, bei der die Arbeiter die Flußbette von Unrat und Sedimenten befreien - und Brüchiges an Dämmen und Brücken reparieren.

Die Isarfischer haben zuvor mit ihren Keschern die jungen Fische im Eisbach befreit – und andernorts in der Isar ausgesetzt. Darunter waren Äschen, 80 Nasen, zwei Huchen, Barben und Aitel.

 

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