Aktion des Rodeo-Festivals Kunst: Umgekippter Lkw am Max-Joseph-Platz

Vor dem Nationaltheater liegt ein umgekippter Lkw - die Bilder. Foto: Djordje Matkovic

Irres Bild am Münchner Max-Joseph-Platz: Vor dem Nationaltheater liegt ein umgekippter Lkw. Das "Trojanische Pferd" ist eine Kunst-Aktion im Rahmen des Rodeo-Festivals.

 

Altstadt - Mitten auf dem Max-Joseph-Platz liegt ein großer weißer Lkw. Der erste Anblick des riesigen Lasters lässt einen Unfall vermuten. Polizei und Rettungkräfte sind allerdings nicht in Sicht. Und das hat einen Grund: Bei dem umgekippten Lkw handelt es sich um eine Kunstaktion im Rahmen des Rodeo-Festivals.

Dieses sogenannte "Trojanische Pferd" ist eine Installtion im öffentlichen Raum. Es soll auf das Tanz- und Theaterfestival "Rodeo" hinweisen. An vier verschiedenen Orten wird die "Skulptur" in vier verschiedenen Variationen Werbung machen. Neben dem Max-Joseph-Platz entstehen sowohl an der Entenbachstraße, dem Gelände des Muffatwerks und der Dachauer Straße Außenposten, die das Festival kommentieren und befragen.

Die Künstler wollen mit dem "Trojanischen Pferd" den gewohnten Blick und den alltäglichen Weg irritieren. Es ist ihnen gelungen.

 

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