Achselköpfe bei Lenggries Gestolpert: Wanderer überlebt Sturz aus 100 Metern

Die Bergwacht machte sich sofort mit mehreren Teams auf zu dem Verletzten. Foto: Facebook Bergwacht-Lenggries

An den Achselköpfen bei Lenggries ist ein Wanderer 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Ein Rettungshelikopter aus München brachte den Mann in eine Klinik.

 

Lenggries - Mit schweren Verletzungen ist am Mittwoch ein Wanderer ins Klinikum Harlaching geflogen worden. Der Mann war an den Achselköpfen bei Lenggries 100 Meter in die Tiefe gestürzt.

Laut Bergwacht war der 30-Jährige aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen auf dem Steig gestolpert und 100 Meter durch felsdurchsetztes Gelände gestürzt. Ein Wanderer hörte den Schrei des 30-Jährigen und verständigte sofort den Rettungsdienst. Mehrere Bergwachtteams rückten aus, auch der Hubschrauber "Christoph 1" aus München wurde alarmiert.

Dieser war als erster an der Unfallstelle und setzte einen Notarzt bei dem schwer verletzten 30-Jährigen ab. Anschließend flog er ihn ins Klinikum Harlaching. Die Begleiterin des Mannes wurde von Bergwachtlern ins Tal gebracht, dort versorgte sie ein Kriseninterventionsteam.

 

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