79. Ski-Weltcup in Kitzbühel Höllenritt Hahnenkamm: Die schwersten Stürze auf der "Streif"

Der Schwede Alexander Köll verlor am 25. Januar bei einer Linkskurve die Kontrolle und fliegt ins Tal. Das Rennen musste mehrere Minuten unterbrochen werden, Köll wurde per Helikopter ins Krankenhaus gebracht. Foto: imago/GEPA Pictures

Sie gilt als die gefährlichste Abfahrtsstrecke im alpinen Ski-Weltcup. Die "Streif" in Kitzbühel wurde vielen Ski-Profis zum Verhängnis. Von Hans Grugger bis Daniel Albrecht. Die schwersten Stürze der vergangenen Jahre.

 

Kitzbühel - Die Abfahrt auf der Streif in Kitzbühel ist das brutalste Skirennen der Welt und gilt als ultimative Herausforderung im alpinen Ski-Rennsport. Im Schnitt erreichen zehn bis 15 Prozent der Starter am Hahnenkamm nicht das Ziel.

Die gefährliche Strecke zwischen "Mausefalle" und "Hausberg" hat schon so manche Karriere zerstört. Hans Grugger und Daniel Albrecht stürzten sogar so schwer, dass sie danach wochenlang im Koma lagen und sich lang und mühsam zurück ins Leben kämpfen mussten.

Bei der vergangenen Hahnenkammabfahrt wurden die Asse Aksel Lund Svindal, Hannes Reichelt und Georg Streitberger an ein und derselben Stelle abgeworfen. Für Svindal war die Saison vorbei. Zwar schaffte Svindal in dieser Saison sein Comeback. Aber die Folgen seines Sturzes in Kitz sind immer noch zu spüren. Eine erneute Operation am Meniskus setzt Svindal wieder für die komplette Saison außer Gefecht.

Die schwersten Stürze der vergangenen Jahre sehen Sie in der Bildergalerie.

 

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