4:2 gegen IFK Helsinki EHC Red Bull München im CHL-Achtelfinale

Patrick Hager trifft mit dem EHC Red Bull München auf seinen Ex-Klub Ingolstadt. Foto: imago/GEPA pictures

Der EHC Red Bull München zieht durch einen 4:2-Sieg (1:0|2:1|1:1) bei IFK Helsinki vorzeitig ins Champions-League-Achtelfinale ein.

 

Vor 2.808 Zuschauern erzielten Steve Pinizzotto, Brooks Macek, Mads Christensen und Patrick Hager die Münchner Treffer. Mit dem Maximum von zwölf Punkten stehen die Red Bulls weiter auf Platz eins in Gruppe G.

So lief das Spiel

Der EHC Red Bull München startete schwungvoll in die Partie. Scheiterte Kapitän Michael Wolf noch im Powerplay an IFK-Schlussmann Atte Engren (4.), verwertete Steve Pinizzotto wenig später einen Alleingang zum 1:0 für die Landeshauptstädter (8.). Die Führung hatte auch nach 20 Minuten Bestand – verdientermaßen bei 13:2-Torschüssen für die Münchner.

Auch im zweiten Drittel kontrollierten die Landeshauptstädter die Partie, dennoch gelang den Finnen in der 36. Minute durch Henri Tamminen der schmeichelhafte Ausgleich. Die Red Bulls schlugen aber umgehend doppelt zurück. Innerhalb von 88 Sekunden stellten Brooks Macek (37.) und Mads Christensen (38.) auf 3:1 für das Jackson-Team.

Im Schlussabschnitt wurde Steve Pinizzotto bei einem weiteren Alleingang unsauber gestoppt, den fälligen Penalty konnte der Deutsch-Kanadier aber nicht verwandeln (43.). Die Red Bulls waren auch danach die spielbestimmende Mannschaft, dennoch konnte IFK noch einmal auf 2:3 verkürzen. Das Tor von Juha Jääskä kam aber zu spät (57.), weil Patrick Hager 56 Sekunden vor dem Ende per Empty Netter zum 4:2-Endstand traf (60.).

 

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