2. Liga am Sonntag Auch Hannover bleibt Stuttgart auf den Fersen

Hart umkämpft war die Zweitliga-Partie zwischen Hannover 96 und Fortuna Düsseldorf. Foto: dpa

Hannover 96 lässt im spannenden Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga nicht locker. In einem Kellerduell setzte sich Aue gegen die Kickers aus Würzburg durch.

 

Hannover - Hannover setzte sich am 31. Spieltag mit 1:0 (1:0) gegen Fortuna Düsseldorf durch. Damit haben die Niedersachsen drei Spieltage vor Saisonende drei Punkte Rückstand auf den Tabellenführer VfB Stuttgart - ebenso wie Eintracht Braunschweig, das am Sonntag mit 1:0 beim TSV 1860 München gewann. Die Rheinländer geraten dagegen immer mehr in Abstiegsgefahr. Niclas Füllkrug traf schon in der Anfangsphase vor 42.800 Zuschauern per Kopf zur Führung für die Elf von Trainer André Breitenreiter (8.), die mit dem Selbstvertrauen aus sieben Partien ohne Niederlage antrat.

Nach dem Blitzstart bestimmten die 96er zunächst die Partie, verloren aber nach und nach im ersten Durchgang ihren Schwung. Die Fortuna hielt nun stärker dagegen, aber es fehlte ihrem Offensivspiel an Kreativität und Präzision. Nach dem Wechsel musste Düsseldorf mehr ins Risiko gehen und agierte durchaus gefälliger, doch Hannover kam durch Waldemar Anton zur Chance auf den zweiten Treffer. Fortuna-Torhüter Michael Rensing hielt sein Team mit einer tollen Reaktion im Spiel (74.). Hannover hatte in Felix Klaus und Füllkrug gute Akteure, bei Düsseldorf zeigten Rensing und Lukas Schmitz ordentliche Leistungen.

Aue siegt im Kellerduell gegen Würzburg

Der FC Erzgebirge Aue hat einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenverbleib vollzogen. Die Sachsen bezwangen am Sonntag die Würzburger Kickers mit 3:1 (3:0) und kletterten auf Tabellenrang 13. Fabian Kalig (3.), Dimitri Nazarow (10./Elfmeter) und Pascal Köpke (18.) mit seinem zehnten Saisontor hatten Aue vor 9.600 Zuschauern in einer stürmischen Anfangsphase in Führung gebracht. Nach der Pause kamen die Kickers besser ins Spiel, mehr als das Ehrentor durch Patrick Weihrauch (60.) sprang aber nicht heraus.

Aue beschränkte sich auf das Verwalten des Vorsprungs und hatte Glück, dass die Würzburger beste Chancen ungenutzt ließen.

 

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