1860 in Cottbus Makos: Maurer stellt Stammplatz des Griechen in Frage

Kurz nach seinem mäßigen Comeback verneint 1860-Trainer Reiner Maurer dem erhofften Mittelfeldstar Grigoris Makos eine Stammplatzsicherheit und betont: „Es dreht sich nicht alles um Akis“

 

München – Das Comeback des Griechen hätte freilich ganz anders verlaufen können, das weiß auch Trainer Reiner Maurer. Der Allgäuer hatte Grigoris Makos Anfang der Woche vertraut und den Sommer-Zugang der Löwen trotz neunwöchiger Verletzungspause für die Startelf gegen Aue nominiert. Makos spielte zwar beherzt, doch er leistete sich auch viele Fehler.

Nun sagte Maurer: „Wir hatten am Anfang viele Chancen. Hätten wir die genutzt, hätte jeder gesagt, das war ein super Comeback von ihm.“ Es kam anders, 1860 spielte nur 1:1 und jetzt – vor dem Freitagspiel bei Energie Cottbus – stellt Maurer auf einmal den Startplatz von Makos in Frage.

„Die Mannschaft steht im Vordergrund. Es dreht sich nicht alles um Akis“, sagte Maurer am Donnerstag. „Wir hatten ja damals bei Stefan Aigner nach einer ähnlichen Verletzung gesehen, dass es monatelang dauern kann, bis man wieder ganz der Alte ist.“ 

 

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