Zwischenhoch weicht Tiefausläufer – Sonne macht sich rar

Der Sonnenschein wird nicht von Dauer sein. Nach einem kurzen Zwischenhoch erwartet der Deutsche Wetterdienst den nächsten Tiefausläufer.
dpa |
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Die Isar in München. Der Montagvormittag könnte noch einmal Sonne bringen, doch am Nachmittag sollen Wolken aufziehen. (Symbolbild)
Die Isar in München. Der Montagvormittag könnte noch einmal Sonne bringen, doch am Nachmittag sollen Wolken aufziehen. (Symbolbild) © Sven Hoppe/dpa
München

Auch die neue Woche bringt in Bayern vorerst kein stabiles Wetter: Nach einem kurzen Zwischenhoch erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) den nächsten Tiefausläufer. Der Morgen wird im Osten des Freistaats demnach noch einigermaßen sonnig ausfallen, doch in der zweiten Tageshälfte folgen Wolken und erste Schauer. Am freundlichsten ist es in Niederbayern, dort erwarten die Meteorologen mit bis zu 21 Grad im Donautal auch die wärmsten Temperaturen. 

Andernorts ist es etwas kühler. In Franken, Schwaben und Oberbayern erwartet der DWD vereinzelt Gewitter. Dabei kann es Starkregen mit 15 Litern Niederschlag pro Quadratmeter in kurzer Zeit und Böen um 55 Kilometer pro Stunde geben. 

In der Nacht zum Dienstag soll es in Bayern wolkig und nebelig werden, verbreitet soll auch Regen fallen. Der Dienstag bringt in den meisten Teilen Bayerns viele Wolken, im Osten soll es am Vormittag vom Chiemgau bis in das Fichtelgebirge noch leicht regnen, ansonsten aber trocken bleiben. Die Höchstwerte liegen bei 21 Grad. Gewitterrisiko besteht nur dann noch über den Mittelgebirgen.

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