Zwei Mädchen nach Badeunfall in Lebensgefahr

Die Mädchen spielen am Heimstettener See bei München - dann geraten sie unter Wasser. Rettungskräfte und Badegäste holen die Kinder ans Ufer.
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Die Mädchen sind in Lebensgefahr. (Symbolbild)
Die Mädchen sind in Lebensgefahr. (Symbolbild) © Bernd Weißbrod/dpa
Kirchheim bei München

Zwei Mädchen im Alter von 8 und 15 Jahren schweben nach einem Badeunfall am Heimstettener See in Lebensgefahr. Beide wurden am Samstagabend schwer verletzt in Münchner Krankenhäuser gebracht.

Die Mädchen hielten sich gegen 17.40 Uhr im Uferbereich des Sees auf und spielten dort. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten sie in eine Notlage und kamen unter Wasser. Zeugen setzten einen Notruf ab.

Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sowie Helfer von Wasserwacht und DLRG bargen die Mädchen und brachten sie ans Ufer. Dort leiteten sie Reanimationsmaßnahmen ein. Bei der Rettung unterstützten auch Badegäste. Mindestens ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Kriseninterventionsteams betreuten die Zeugen. Die Ermittlungen zum genauen Hergang des Badeunfalls dauern an.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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